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verkauft und übertragen haben. Ihre Siegel haben angehängt „JunckherGoedart vamme Hirtze genant van der Lantzkronen zortzijt greve" und dieVikare von S. Gereon.
Original in S. Gereon. Siegel abgerissen.
1438, Aug. 6., verpachten die „seven vicarien die man nennet die sevenpriester in der kirohen sent Gereone" ihren 3 Viertel grossen Wein-garten an der Bottergasse hinter der Deehanie S. Gereon, sowie ein kleinesan den gen. Weingarten stossendes Stück in derselben „vlacht" den Ehe-leuten Henkin van Waldorp und Aleide auf 16 Jahre. Die Pächter habendafür jährlichs 2 Ohm „wirtz" in das Fass der 7 Priester zu liofern, -wiederselbe das betreffende Jahr dort gewachsen ist; ausserdem müssen sie denWeingarten in gutem Zustande halten, so dass er nicht „aebuwlich" und„vergencklieh" wird.
Original in S. Gereon. Das Siegel der 7 Priester hän gt.
1438, Sept. 4., verpachten die „7 Priester" und die „12 Priester" anS. G. dem Claes Kalfermann und Frau 40 Morgen Artland bei Aldenrodeund Barensteiden auf 25 Jahre gegen einen Jahrzins von 12 Mltr Roggen,wovon die „7" 7, und die andern 5 haben sollen. Gerhart Pastor von Al-denrode und Johann Scherp von Aldenrode haben ihre (noch erhaltenen)Siegel angellängt.
Original im St.-A. zu Düsseldorf.
(ß. 1440.) Wir Wernher van Seyne, prost sent Gereoin in Coelne indgreve zo Wedeingensteine bekennen, dat — want die eirbere gemeyne vi-carien alle samene sent Gereoin vurss. uns zo leve ind zo dancke yre huyssind garden, dat gelegen is alreneist beneven unser prosteien kelterhuyse inder Secgergassen 1 ), umb dat wir des behovende wairen, geleent ind verlaissenhaint, also lange as wir daeselffs proist sin soellen van Götz gnaden, asumb eynen jeirlichen zynss alle jairs vur seven marck Coelsch paymentz— so geloven wir Wernher vurss. den vurg. vicarien alle und yecklichsjairs nu vortan den egenanten zynss zo geven ind zo lieveren yrem keinerzer zyt up unser lieven frauwen dach A.ssumption sonder langer vertzoch,ind bewysen dat vurss. gelt den vicarien alle jairs vortane zo heven anonser presentien sent Gereoin an deme presentiemeistern, den dat capittelldae sent Gereoin jairs bevelende is yre presentie uiss zo geven,. . .; ind darumbzo meirre Sicherheit so hain wir gebeden die eirwirdige ind edele unse lieveneven die heren ind capittell gemeinlichen sent Gereoin vurg., dit zowilligen . . .
Nach dem Bruchstück im Cop. Vic. fol. o.
J ) „nunc Weisengassen" sagt eine Randbemerkung von c. 1600.
586.— 1440, Mai 7., trifft das Kapitel von S. Gereon Vor-kehrungen für den Fall, dass es durch die Zeitverhältnisse gezwungenwerden sollte, Köln zu verlassen.