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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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551
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578. 1434, Od. 28., bekennen diescheffenen geswoirenind gantze gemeynde van Virssen", dass ihnenunse gnedigegruntherren dechin ind capittel der kirchen zo seilt Gereonin Coelne zo unser wedersetzongen in desem intgainwordigenkrege eyne guetliche stuyre ind vollest van gunste ind ge-naden ind nyet van rechtz wegen" gegeben haben. Angehängtwurde, das gemeinescheffendompssiegel". A. D. 1434 in dieSymonis et lüde apostolorum.

R. B. 46 a.

579. 1434, Dez., ?, verkauft Butger van Einer an DK. vonS. G. 4 Morgenauw lantz liggende in Munheyraer auwen" für36 Kauf mannsgulden. Sonstige Formen wie gewöhnlich. Butger selbstund die gemeynen Scheffen der Freiheit zu Muhheim haben ihre Siegelangehängt.

Original (mit beiden Siegeln) im St.-A. zu Düsseldorf.

580. 1435, Febr. 2., verpachten DK. von S. G. ihren Hofzu Frankenhoven an Gotzschalk Vidlegrave auf 16 Jahre gegen einenJahrzins von 36 Mltr Boggen. Gerart van Wylrode (auch Voylde-rode) hat sein (jetzt sehr verletztes) Siegel angehängt.

Original im St.-A, zu Düsseldorf.

581. 1435, Od. 1., bekunden Johann van Lanckqwen undFrau, dass sie von dem Kapitel zu S. Gereon dessen KelzenbergerHof auf 13 Jahre gepachtet haben.

Wyr Johan van Lanckqwen ind Katherine syn elige wijffdoin kunt . . . dat wir . . . zo pachte . . . untfangen hain . . .van den erwirdigen herren dechen ind gemeynen capittel derkirchen zo sent Gereone in Colne . . . yren hoff ind artlandtind vort mit alle syme zobehore so wie der zo Keltzenberchgelegen is . . . 13 jair lanck ... na datum dis brieffs, as ombeynen bescheiden jeirligen pacht mit namen iecklichs jairs,as lange die vede wert tuschen unsen gnedigen herren vanGelre ind vam Bergeetc.", eylff malder rocgen Coeltzschermaissen ind zwey verken, der eyn yeder as gut syn sali as