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in der Friesenstrasse wohnen, dass sie gegen einen Jahrzins von4 Mark von den 7 Priester oikaren an S. Gereon in Pacht erhaltenhaben ein Stück Gartenland, gelegen in der Flur unweit der Stadtdiu Wege nach Melaten und nach der andern, nördlichen Seite gren-zend an einen Acker des Franco Griju vom Friesenthor. Der PlehanGerard von S. Christoph hat sein (noch erhaltenes) Siegel angehängt.
Original im Archiv von S. Gereon.
398.— 1354, Maerz 19. (feria IV p. dorn. Oculi), bekundenHerginbreycht und Frau, dass sie für sich und ihre Knaben aufLebenszeit von den 7 Priestervikaren an S. Gereon gegen einen Jahr-zins von 1 Mark gepachtet haben eine „hogfslat", gelegen in der Pf.S. Christoph vor den Mauern von S. Clara. Dabei verpflichten sichdie Pächter vor Ablauf der nächsten 4 Jahre 20 Mark zu verwen-den zur Erbauimg eines Hauses auf der genannten Hofstatt, unddarnach Haus und HoJ in gutem Zustande zu erhalten. — DerPleban Gerard von S. Christoph bekräftigte die Urkunde durch sein(jetzt verlorenes) Siegel.
Original im Archiv von S. Gereon,
399.— 1354, Juni 19., bekunden Bürgermeister etc. von Ahr-weiler, dass sie oon S. Gereon einen Weinberg gepachtet haben, umdenselben zu einer Steinkaule zu verwenden.
Wir Burgermeister, Schei'fenen, der Rait ind die stat ge-meynlichen zo Arwilre doin kunt allen luden, die disen breiffane seynt ind horent lesen, ind bekennen sementligen in dismebreyve, dat wir eirbern heren heren Georgius deine dechennevan Arscheit ind deine gemeynderne Capittele zo sente Ge-reone zo Colline soelen geyn alle jair zo herfste dirtehalveaym wyn pachtz gelich bedewyne as wir yn unserne herenvan Collinne geyn, ayve as sulich gelt dar vur, so wey dyebeyde zo Arwilre geschat werdent, ayn argelist, as van drite-mehalven veirdel wingartz ayve um die maisse, ayn Dranen-dal geleigen, die sij unss zo eynre steynkulen hant geluen inddie da geynt up die straisse ayn Kuytz kinde van Walperz-
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