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Stelle, V2 M- ebenda, 1 M. in der „Slegden", 1 M. an dem „Steynbusche",2 „apud domum piscatoris", 5 in 2 Stücken in „der langer hey-gen", alle aber in der Pfarre Quaitroide. Das Gut ist lehnrührigund kurmeden- und zinspflichtig nach der Kirche 8. Gereon, undgehört in deren Grossamt. Die Verkäufer erklären die Kaufsummeempfangen zu haben, sagen das Gut ab „ore et calamo secundummorem patrie ad manus dictorum vicariorum" und versprechenhinsichtlich des verkauften Gutes „infra annum et diem debitamfacere warandiam ac omnem iniustam deponere impetitionem";endlich verzichten sie auf alle Exceptionen und Defensionen. AufAnstehen der Verkäufer werden die Siegel angehängt „discreti virißrunonis de Halle armigeri ac Iohannis de Oitgenbach, fa-muli quondam dni Theoderici de Oitgenbach thesaurarii eccles. Gereonis pte, collectoris reddituum maioris officii eccle me-morate". Dies geschah in pntia discretorum viroruni Everdini 1 )de Slenderhane, Tilmani de A, armigerorum. Gerhardi dictiKrakaw et dicti Haller, hyemanorum sive hominum, qui vulg.appellantur landtlude". Schliesslich überträgt (concedit) der gen.Joh. v. 0. dem Jacob, Rektor des Hospitals von S. Gereon, als demVertreter der Vikare „more debito et consueto" das von diesengekaufte Gut „salvo iure eccle s. Gereonis".
Cop. Vio. f. 35. — Eine Hand des 17. Jh. bemerkt am Bande: „Sedcattus devoravit haec1"
') Soll wohl heissen „Everwini".
355.— 1339, Febr. 16. (feria 3. post Invocavit), überträgt(concedit) Constantin, Propst von Mariengraden in Köln, als Lehens-herr der in n. 350 genannten Wiesen, diese auf Anstehen der Ver-käufer Werner und Wilhelm den sämmtlichen Vikaren von S. Gereon,in Gegenwart „Iohannis de Hugelshoven nostri sculteti, dni Go-belini rectoris eccle parrochialis in Gotzenkirchen" und dreiergenannter Geschworenen des Hofes von Gotzenkirchen, „iure nostroac curtis pte per omnia salvo".
Cop. Yic. fol. 8.