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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
Seite
363
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Wilhelm haben für sich und die 2 anderen Bürgert zur Bekräftigungihr Siegel angehängt. Datum a. d. 1335, feria quinta post festumb. Martini epi.

Original (mit erhaltenen Siegeln) im St.-A. zu Düsseldorf. — R. B.fol. 91b.

344.— 1336, Maerz 12. (ipsa die b. Gregorü pape), bekun-det Henr. von Bergheym, Kanoniker an S. Gereon, dass er von De-chcmt und Kap. an S. G. deren „curtis sive obedientia" in Bicken-dorf „cum pena que dicitur in caplo nro Bunnensis" erhaltenhat. Dafür muss er den Herrn jährlich „terminis in libro pre-sentie nre contentis" 9 Köln Mark zahlen, und 30 Malter Roggen— in den 2 nächstfolgenden jedoch nur 24 — liefern. Auch hat Hdie Rechte, Zinsen und Pachte, icelche die Obedienz irgend Jemandenzu leisten hat, zu entrichten. Innerhalb 2 Jahre muss er eine guteScheune herrichten, und Haus, Hof und Acker in gutem Znstandeerhalten.

Original im St.-A. zu Düsseldorf. Das Siegel ist abgerissen.

345.— 1336, Maerz 26., verkaufen die Herren zu Bürresheimihre Vogtei zu Hausen (bei Magen) an das Kapitel von S. Gereon.

Wijr Friderig ind Philips riddere, Heinrig ind Hennebroider, Ernst ind Reter broider, herren zo Burensheim doynkunt allen den genen dye desen brieff ane syent off horentlesen, dat wijr myt goiden wilrraideeyndreglichenindsament-lichen verkouffen ind verkoufft hayn yn deisme intgaynwoir-dighen breife den irsomen herren deyme deggene ind deymekapittele van sent Gereone zu Collen erffligen ind eweligen,fredeligen ind vrij zo halden ind zo besitzene, sy ind yr na-komelinge zo allen irren willen, unse vadye zo Husen mytallem reygthe ind geweynden ays wijr sy bys heer behaldenind besessen hayn wie dye gelegen ys myt namen zweymalder roggen, dru malder even, eyn halfs malder weys, eyneymer wijnys, zwene eymer beirss, eyn verken, zweyhunderteyer, zwa schoilderyn van eyme baggyn, zwey hoynre, zwey