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muss er die Gebäude in ordentlichem Zustande halten, und den Düngervon der Viehstreu auf die Aecker des Hof es verwenden; ivül er jedochdie Ernte von seinem Eigengut auf den Hof der Kirche bringen, somuss er den ganzen Dünger (auch den seines Eigengutes) im erstenJahre dem Lande der Kirche zuwenden, im zweiten Jahre darf erdemelben für seine Aecker gebrauchen. Die Herren haben dem Hofenoch eine Hufe Wald hinzugefügt, welche Heinrich roden und inAckerland verwandeln darf, ivobei jedoch die Kirche S. G. den Neu-bruchzehnten erhalt. Dem H. werden weiter 14 Morgen Wcdd über-wiesen; dagegen darf er den dann noch übrigen Wald nicht benutzen.Zeugen: Godefr. Hardevüst, Herrn. Sconewedir, Rudolfus lana-r'.us, Reinbodo piscator, Willems frater eius, Theodericüs cocus,Herimannus ipsius gener, Christianus de Merheim, Hermannusrufus, aliaque familia curtis et Henricus oculus. — Die Siegelder Kirche und des Propstes wurden angehängt.
Original ohne Siegel (oder wohl richtiger: der Entwurf der Urkunde)im Staatsarchiv zu Düsseldorf.
91.— 1231. Pr. Arnold von S. Gereon bekundet, dass vorihm wegen 2 beim Kloster Weiher gelegenen Morgen Landes zwischendiesem Kl. und Bruno, dem Sohne des Gerard von S. Alban, ein Streitgeführt worden ist, der wie folgt entschieden wurde: Das Kl. behältdie 2 Morgen, hat aber jährlich an den Kellner von S. G. 4 Denarezu zahlen; dagegen hat Bruno in Zukunft 4 Denare iveniger an denKellner zu entrichten. Zeugen: Widekindus cellerarius eccle nostre,magister Simon, Egidius, magisterHartlivus, concanonici nostri;Ludolfus Vetscoldere, Ludewicus de Mulingazin, Theod. filiuseius, Theod. fr. eius, Hildegerus rufus, Henricus de Zudindorp,Henricus Oculus et alii quam plures.
Nach dem Original im Kgl. Staatsarchiv zu Düsseldorf. Das Siegeldes Propstes ist nur teilweise erhalten.
92.— 1232 (== 1233 ?) im April. Das Marienstift zu Aachenvergleicht sich mit der Pfarrgemeinde Traben unter Einwilligung von