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That von (Philipp) dem Herzoge von Schtcaben Geldeslohn anzuneh-men sich nicht gescheut habe, aller seiner Beneficien auf immer ent-setzen sollen.
Original in Berlin. Gedruckt bei Migne 1. c. 3, 1125.
46.— 1205, Sept. 22., zu Rom bei S. Peter. P. Innocenz be-auftragt dieselben, dass sie den Kleriker Sibodo, der von dem KönigOtto ein Beneßcium angenommen und demselben Treue geschworen,hatte, dann aber dem Herzog (Philipp) von Schwaben Treue ge-schicoren und von diesem dasselbe Beneßcium angenommen hatte, auchals Gesandter des Herzogs in die Diöcese Cambray gegangen warund auf die Güter des dortigen Bischofs seine Hand gelegt hatte,jedes Officiurns und Beneficiums entsetzen sollen.
Migne 1. e. 3, 1125.
47.— 1205, Sept. 23., zu S. Peter. P. Innocenz dankt denKöln. Prioren und (Dom-) Kaplänen, dass sie dem Könige Ottobisher treu geblieben und ermahnt sie, aller Drohungen seitens derGegenpartei ungeachtet, in dieser Treue zu verharren. Indem ernoch ihr Verhalten in der Angelegenheit des abgesetzten Erzb. A[dolf)belobt, verheisst er, auf die Ehre und das Gedeihen der Köln. Kircheund Stadt wirksam Bedacht zu haben.
Original in Berlin. Gedruckt bei Migne 1. c. 3, 1123. Zwei ähnlicheSchreiben des Papstes ergingen an die Köln. Plebane und an die Schöffenund das Yolk von Köln.
48.— 1205, Dez. 24., zu Born bei S. Peter. P. Innocenz be-auftragt den Scholaster (Heinrich) von S. Gereon und die Plebane\von S. Laurenz und S. Brigida, den Dompropst Engelbert, der dieDomcurien zum Nachteile der anderen Domkanoniker beraube, zususpendieren und zu excommunicieren, falls er nicht innerhalb