Druckschrift 
4 (1807)
Entstehung
Seite
109
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109Zinn=Rechnung.noch 9 für den Dividendus der Gehalt 4 übrig. Daßhier bey der Division die 6 in 135 nur 21 mal genom-men worden ist, gründet sich auf der gegebenen Regel,daß der Rest so groß seyn muß, daß die übrige Ge-halte (Differenzen) noch darin dividirt werden können.Hätte man hier die Zahl 6 anstatt 21 mal, 22 malgenommen, so wäre nur 3 übrig geblieben, und dannhätte man die 4 nicht darin dividiren können.5) Wenn der Preis des Pfd. Zinns voneinem bestimmten Gehalt nebst demPreis eines Pfd. vom reinen Zinn ge-geben ist, den Preis von einem andernGehalte dadurch bestimmen zu können.Man multiplicire den Preis des gegebenen Zinnsmit seinem Gehalte, wie auch den Unterschied bey-der Gehaltsziffern mit dem Preis des reinen Zinns,und addire diese beyde Producte, nämlich, wennder Preis eines bessern Gehalts gesucht wird, imGegentheil aber, werden die beyden Producte voneinander abgezogen. Ferner dividire man dieseSumme, oder im andern Fall den Rest, durchdie Gehaltsziffern des Zinns, dessen Werth gesuchtwird. Z. B.Wie theuer kommt 1 Pfd. 9 pfündiges Zinn, wenn1 Pfd. 6 pfündiges 21 Stbr, und 1 Pfd. reines Zinn24 Stbr. kostet?21 X 6 = 126+ 6 X 24 = 729 in 198 = 22 Sebr,Probe.teri.