Druckschrift 
2 (1805)
Entstehung
Seite
196
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Von den Progreſſionen.19et nur 3 enthält, so läßt sich allgemein schließen,bestdaß jede Progression aus ſo vielen glei-chen Verhältniſſen beſtehe, als dieſelbeGlieder hat, weniger Eins.Bey der Progression=Rechnung kom-men folgende Lehrsätze vor:Bey einer arithmetischen Progression.2.1 mmzu einer arithmetischen Progressioniſt die Summe von dem letzten und erſtenGlieder so groß, als die Summe zweyerGlieder, welche von den beyden äußer-sten gleich weit abstehen, wie auch, wenndie Anzahl der Glieder unpaar ist, demmittelsten Glied doppelt genommen gleich.3. B.2, 5, 8, 11, 14, 171das ist 2= 5 + 14.19 = 19.Und bey einer unpaarigen Progression:2, 5, 8, 11, 14, 17, 39.das ist 2 + 20 = 2. 11 jedes = 22.Um die Summe der äußersten und die Summejedes Paares von den äußersten gleich weit entferntenGliedern zu finden, schreibe man die Progression auchrückwärts darunter, und addire Glied vor Glied, sosind die einzelnen Summen gleich.1, 3, 5, 7, 9, 11, 13.13, 11, 9, 7, 5, 3, 1.114, 14, 14, 14, 14, 14, 14.