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Sanct Francisken Leben und Tochter Syon
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2283. zugen jämers ruoder in ir herzen wol ein fuoderder herzenlichen riuwe Parz. 694, 13. Ehkunat geruoret warvon Orilus mit tödes ruoder j. Tit. 5760, 4. diu reine zungesi der sele ruoder Meisner (MSH. HI. 92 ").

2334. Franz. 193 ff.

2349. Eine ganz ähnliche Stelle F. 185 f.

2359. Dass nur der edel sei, der an muot und an fugendenedel sich zeigt, sprechen die gnomischen Dichter des 13. Jh. oftaus: Freid. 54, 6. 64, 13. Winsbeke 28, 1. Eeinmar v. ZweterMS. n. 128 f. W. Glimm Freidank XCII. (1. Ausg.)

2370. Eckharts Tractat von der edelkät der sele Myst. II.382394. von dem adel der sele ebd. 416418.

2407. über die gitekeit, die schedeliclieste aller untugendeBerthold 106, 12109, 35. vgl. ferner wizzet ir, waz gitekeitist? daz heizet man boese gitekeit, daz man iht des begert, dazgot niht enist Myst. II. 450, 9.

2433. gratia vero Spiritus sancti in oleo designatur Thom.Aquin. DU. qu. 72. 2. Nach dem descensus ad inferos (evang.Nicod. D.) sendete Adam seinen Sohn Seth nach dem Oel vomBaume der Barmherzigkeit, um seinen schwachen Leib damit zusalben. Darauf gründen sich die vielen Stellen in mittelalter-lichen Gedichten und Schriften. Die etymologische Spielerei mitel.cuov und si.soq wirkte auch mit. dir smeckit wole der ole-bluot miner unermezlichen erbarmede Hohenb. Hohesl. 26, 25.daz er mir sante sinen engel daz mir der gcebe des Öles derbarmherzekeit Griesh. Pred. 2, 146. Adam bat umme daz olei,daz der boum üf im treit, genant barmeherzekeit Pass. K. 266, 22.Adam min vader biddet dik, dat du em wütest geven debarmehartichet. he sprak: de olye mach di nich werden.Kedentin. Sp. 351. daz 61 daz der erbarmde boum git Pass. H.98, 93; vgl. auch Urstende 125, 44. 126, 36. dem zarten edelnölpaum geleicht sich diu schoenist ob allen frawen. eya duigar schoeneu genäden vol, hau mein scliarpf wunden meinerdurchsiechen sei mit dem süezen sanften öl deiner überflüezzigengüet Megenberg 336, 28 ff.

2462. Das sinnlose, aus 2465 schon in die Vorlage unsererHss. gekommene herze war in kerne zu bessern, das reine Getreide-korn, die grana meliora, welche die Taube nach mittelalterlich-kirchlicher Zoologie geniesst, vgl. zu 1706.