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1838. sich brechen wird wol die aus späterer Zeit (GrimmWb. II. 350) nachweisliche Bedeutung haben: sich quälen, inPein ringen.
1864 ff. nescisne quod ego eruditis intersum cogitationibus ?ego enim ex ore altissimi prodivi primogenita ante omnemcreaturam. F. S.
1872. et sum initium viarum ejus, de quo tibi est sermocum Fide et Spe. F. S. In der al. Syon 299 sagt die Tochter S.zur Weisheit: ir wizzet alle sine wege, die witen und die engenstege, die ich zuo im, er zuo mir hat. — Psalm 24, 4.
1879. Die dialogische Form, welche Lamprecht zum Vortragder Lehren der Sapientia wählt, ist seine Erfindung.
1880. Wie in der al. S. die wege und stege verbundensind, so sezt auch L. die stige als Pfade aller Art, auch alsWasserläufe, und Trimmt daraus sein Bild der stege, unter Ein-wirkung vielleicht von Psalm 76, 20. Vgl. auch v. 1962 ff. undMönch v. Heilshr. 4, 50 geruoch mich selber wisen daz ich indisem tiefen se den fürt diner wärheit ge.
1887. Psalm 110, 10. Eccl. 25, 16. — S. Augustin. Tract. K.in ep. Joann., Eichard v. S. Victor Benjam. minor, c. 8, Thom.Aquin. S. Th. H. 2. qu. XIX, ^9. 10, Honor. spec. eccl. 872(Migne) haec scala domini per timorem erigitur, per quem adsumma perducta Caritas ipsa ut filius ad hsereditatem dominiintroducitur. Denkm. XXXIV. 18, 3. di (gotis minni) sulin leitinvorchti und züvirsiht vuri di gotis selbis anisicht. Denkm.XLTTT. 3, 1 diu vorhte des obristen gotes dest diu geh allervorderost.
1894. Der in vielen Stellen des alten Testaments begegnendeAusdruck Fuss oder Füsse für Wandel im sittlichen Sinne istauch der mittelalterlichen Theologie geläufig. Als Füsse desMenschen, die ihn durch die gefährlichen Wege der Welt tragen,bezeichnet L. hier die guten Werke und den guten Willen (frommeGesinnung). Der h. Bernhard sagt im 6. Sermon über das Hohe-lied: si recte apostolo visum est, caput Christi referre ad dei-tatem, puto et nohis non incongrue videri pedes ad hominenipertinere, quorum alterum misericordiam, altorum Judiciumnominemus. Im Hohenb. Hohenl. 2, 31. 5, 2 werden timor undpietas als die zioene vüeze gedeutet, an andrer Stelle (107, 11—25)die willen des Menschen. Der linke Fuss ist mit deme gedinge