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anim. IV. 8. und Hohenb. Holienl. 114, 5 vone diu ist uns notdaz unser herze reine si unde wol werehaft, wände da vehtentdie ächuste mit den tugenden. Das palas erscheint auch. S. 3213.4135 wieder; vgl. auch S. 147 sam ist der sei daz herze einstat, S. 4111 gegen des herzen kemendten, S. 4119 in des herzenTdüse. — Der Keim von herze : smerze findet sich bei Lamprechtoft: P. 775. 4110. S. 402. 1588. 3454. 4026. smerzen (a. Sg.): herzen S. 3090. 3737. herzen : smerzen (Gr. oder Acc.) S. 775.1031. 2221. 2435. 3374. 4161. (Inf.) F. 2251. S. 3838.
409. vgl. zu Syon 268.
413. vgl. S. 2685. Parz. 1, 1 mit Lachmanns Bemerkungenüber diesen Ausdruck in s. Ahhandl. über den Eingang desParzivals S. 4 (Kl. Schrift. 483). Wigal. 9418. Prauend. 421, 8.— Vgl. auch Bock Wolfr. v. Eschenbach Bilder und Wörter fürFreud u. Leid S. 18 ff.
435. alle lieilige cristanliche tilgende sind der sele megdeMechtild fl. L. 6.
441. die stark apocopirte Porm des Inf. minn ist auchS. 1909 durch den Vers gefordert. Vgl. auch die Inf. tougen: ougen S. 3710. getougen : ougen S. 1454. offen P. 532.
442. verba tua (anima inquit) inflammaverunt me, concepiardorem et aestus intus, quamvis enim nondum viderim hunc,quem tarn amabilem esse asseris, ipsa me tarnen sermonis tuidulcedine et exhortationis suavitate ad amorem ejus accendis.Hugo v. S. Vict. arrha anim. (op. ü. 956).
446. charitas vulnerat, charitas ligat, charitas languidumfacit, charitas defectum adducit — hie sunt gradus ardentischaritatis. Eichard v. S. Vict. de gradib. Charit. (Opera. Colon.1621. I, 552). diu rehte lüter gotes minne hat vier dinc an ir,diu ruowent nimmer, daz erste ist diu walisende gerunge, dazander diu fliezende quelunge, daz dritte diu brinnende bevindungesele unde libes, daz vierde steetiu einunge mit grözer huotegebunden. Mechtild PI. L. 109. Vgl. gerunge im Wortverzeichnis.
448. wüeteri und toben sind Ausdrücke für die leidenschaft-liche Erregung, das leidenschaftliche Verlangen nach sinnlicheroder geistiger Liebe: min sendez herze ie nach ir minne wuoteMS. I, 45 a - min fröude an der vil schoenen lit, nach der minherze wüetet MP. 92, 17. davon sin gemüte von minne begundewüte Albr. v. Halberst. X. 191. — davon solt unser herze toben