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Sanct Francisken Leben und Tochter Syon
Entstehung
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an deren Gang sich dieses nicht bloss bindet, sondernderen Worte zum Theil in genauer Übersetzung' vonLamprecht wieder gegeben werden, vgl. z. B. S. 289.294 ff. 371 ff. 1831. 1864 ff. 1906 ff. 2895 ff. 3085.3180. 3268 ff. 3490 ff. 3518 ff. 3595. 3626. 3737. 3766.3793. 4013. 4023.

Dass Lamprecht diesen lateinischen Tractat nichtschriftlich vor sich hatte, sondern ihn nur aus dermündlichen, wahrscheinlich häufigen Erzählung Gerhardskannte, beweisen nicht bloss seine ausdrücklichen Worte,S. 57, sondern auch die Stelle 3184, wo Lamprechteinen Einwurf an Gerhard richtet über eine Äusserung,die sich in der Filia S. findet. Schwerlich wird mandaraus auf Gerhard als Verfasser des lateinischenTractats schliessen dürfen, wofür sonst kein Grund vor-liegt. Denn die mancherlei Abweichungen unsers Dichtersvon dem lateinischen Text, die auf nicht völlig sichererKenntnis desselben beruhen, würden sich schwerlichfinden, wäre Gerhard der Verfasser desselben. Alssolcher würde er für eine durchaus genaue Wiedergabeseiner Arbeit gesorgt haben. Indem ich von den be-deutenden Einschiebungen und redseligen BetrachtungenLamprechts absehe, welche der ES überhaupt fehlen,weise ich darauf hin, dass die Worte Cui dixerunt filiaquid fecisti nobis nobis (vgl. zu S. 617) von Lam-preeht übergangen sind, dass er den Vorwurf der Eidesmildert, dass er die Botschaft des Sins, S. 1795, erfindet,ebenso wie die Sendung von Senunge und Gerungenach Caritas, S. 2902 ff. Vergesslichkeiten und darausentspringende Abweichungen Lamprechts habe ich zu3483. 3766. 3793. 3995. 4013. 4023. 4219. 4290nachgewiesen. Es steht also fest, dass Lamprecht ausdem Gedächtnis arbeitete, das treu genug war, ihm