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Sanct Francisken Leben und Tochter Syon
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1420. 1423. 1427. 1454 (der Vers ist in P und Gnicht verstanden, die Änderung in G besser als in P).1488. 1506. 1517. 1543 und 1994. 1595. 1617. 1646.1710. 1740. 1789. 1792. 1819 (der Vers ist in PGverschieden entstellt). 1883 (verschiedene Entstellungdes Keimworts). 1911. 2034. 2086. 2133. 3651.3654. 3663. 3687. 3719. 3727. 3750. 3755 (verschiedeneEntstellung). 3817. 3827. 3870. 3970. 3995. 4023-4044. 4047. 4145. 4147. 4169. 4171. 4230. 4233 und4243 (verschiedene Entstellungen). 4187 f.

Die Tochter Syon ist, wie früher erwähnt, späterals der Eranciscus von Lamprecht gedichtet. Währender bei der Bearbeitung des Heiligenlebens noch Laiewar, gehörte er bei Abfassung der rede dem Orden derminderen Brüder schon an. Aber er hat bald nach derAufname durch Gerhard auf dessen Wunsch und mitseiner Unterstützung das Gedicht geschrieben, S. 1416.

Lamprecht nennt den Provinzialminister Gerhardder rede urhap S. 51, bezieht sich auch S. 292. 3184auf ihn, und sagt namentlich S. 57: von slnem mundeer mir gap die materie und den sin. Hieraus ergibtsich, dass unser Dichter aus mündlicher Mittheilungseines Vorgesezten sowol den Körper seines Buches alsdie denselben durchmessenden Gedanken und Anschau-ungen erhielt. Er schöpfte also nicht unmittelbar ausgeschriebener Quelle, und dennoch liegt eine solchedem Lamprechtschen Gedicht zu Grunde, wie schonPreger (Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter1, 284) bemerkt hat. Es ist eine lateinische, in Prosaverfasste Filia Syon, die gedrängt und abgerundet denwesentlichen Inhalt des Lamprechtschen Gedichts bietet,