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In Jcomen und fronten wird oft u statt des gemeinen ogeschrieben.
Auch im Consonantismus drückt sich die Neigungder Schreiber, den dialectlichen Karacter auszubilden,fest aus.
b wird vor e und i oft zu w, und w geht zu büber, z. B. wesehe 301. iveweisten 2173. webeiset 3542.weiveist 3664. enweizzet 2659. heüwere 3769. ww 2629.— &«£ 4149. ungebarnt 3555. berfen (werben) 2416.erberben 1265. oeiZew 741. fowetf 2626. &orc7Mfe 3131.0«mde 3631. verbunt 3626. 3742. geburzet 44. bürgen4079. röte 1248. 2115. 4292. wroe 1184.
Statt gemeindeutschem 6 der mhd. Zeit ist anlautendin der Hegel p durchgeführt, ebenso für h das ältereoberdeutsche ch an-, in- und auslautend, auch in derVerbindung ncli. cht steht für ht und cht. Die zweiteHand schreibt mitunter Ich für ch. Selten ist geh fürch (= c) im Auslaut: mageh 4093. Zwischen z und szeigt sich einiges schwanken; so steht s für z in swas2794. lyebes 345. 6is öfter, dagegen wissen für wizzen 681.
Z bleibt in werfö zuweilen weg, z. B. werde 1310.wertleich 1312. Zu einer andern Seite der Eigenthüm-lichkeiten von G gehört die Bevorzugung der Formwerlde für werfö, die Änderung von gehugde in gehugeoder gehug (820. 850. 930), die nachlässige Formleich = leihte Wite z.B. 3017. 3188. 3234.
Für swer wird nicht selten der gesezt z. B. 117.137. 178. 212. 2437; umgekehrt bewahrt & siver gegendie Änderung in LP, z. B. 237 siven G dera LP, 453 swerG die LP. Für swenne sezt G zuweilen so z. -B. 573.2483. 3728; sam wird durch afc? ersezt 452. 3597.oder durch also 147, dlsam durch so 2339; einfachesso für aZsd steht 839. 979. 1565. Für darumbe schreibt