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Syncope des e wird in den Präfixen vor w gernvollzogen: gware 1992. gioer 857. gtvinnest 943. givis2002. givisse 901. divederz 1272. 1669, in proclitischemze: zivizzen 1571. In gbet 1125 scheint b als wempfunden (vgl. unten). Syncope vor l: gloube gloubenoft, glust 1310. flust 1311.
An andern Stellen ist Syncope gleich der Apocopeim Sinne des bair. Dialects stark ausgeführt.
Im Consonantismus der Schreiber ergibt sich fol-gendes als bemerkenswert.
b wird nur selten im Anlaut durch p ersezt; in-lautend geht es vor t zuweilen in p über: lept strept1407. lopt 1431. — Durch mundartliches w gibt esder Schreiber der lezten Blätter in waz 3706. erwlichen3711, wie umgekehrt inlaut. w durch b ersezt ist inrübe 2115. geruben 2105. rvbten 1213 (BGr. § 124. 136).
Doppel-/' ist auch nach Längen beliebt. Zwischenv und tv zeigt sich zuweilen Wechsel: clawon = von1739. van 1801. vere 1825. — Virt 1761. vicz 1793.1864. vise 1853. vil 1960.
t für d erlaubt sich ein Schreiber in tvrt 2134,twederz 2150. tt steht nach Länge in geratten 1647.
z wird im allgemeinen auch für den scharfen s-laut beibehalten, aber stellenweise steht ss z. B. lassen1245. lasset 1309. himelstrasse 1303. ivasser 1711.bessern bussen 1365. grossen 1386. svssen 1366. Sobegegnen denn ebendort auch einfache s für #, z. B. itais1445. 1968. (/e/wes 1430. lies 1457. &e$ras 1451. /ftw.vs 1450. widers 1257, wie umgekehrt j für s geschriebenist, z. B. % 1206. vnj 1242. waj 1344. svj 1226.2107, selbst in seh: tivjch 2015.
cz für # kommt inlautend häufig vor, selten an-lautend.