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Sanct Francisken Leben und Tochter Syon
Entstehung
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Für seh sind selten gesezt sc (valscez 1702), ssch(asschin 1724). Das Wort tiutsch macht den SchreibernSchwierigkeit, wir finden tivjch 2015. entivgschen 3776.tivjen 3772. intevje 3888.

n wird sehr gern durch einen Strich in- und aus-lautend ausgedrückt, namentlich von Bl. 24 an geschiehtes geradezu übermässig. Auch als Sigel für m dientder Strich, vgl. nU 1314. chvt 1692. erchö 1426.reihtü 1793.

n zu m vor Labialis: amplich 1582. amphange2035. mm aus nm ist nicht selten, selbst einfaches mbegegnet für mm = nm: vmaht 1568.

Infigirtes n vor Guttural zeigt das öfter geschriebenetungende, BGr. § 168.

Gemeindeutsche Gutturalexplosiva fortis (c, Je)wird regelmässig durch ch gegeben, BGr. § 179. ImAnlaut kommt daneben kh vor, z. B. 419. 471. 1110.1585. 1641. 1702. 3853. 3876. 3878. 3985. 4103. 4157.

In- und auslautend herscht ch ebenfalls, selbstdich = dicke wird geschrieben, z. B. 1376. Inlautendkomt kh häufiger als anlautend vor, z. B. 483 f. 1089.1104 f. 1122. 1508. 3728. 3753. 3802. 3926. 3954.3966. 4007. 4051. Ferner sind zu verzeichnen inlaut.lilch 1513, inl. Tech: vstriJcchet : verzwikhet 3987, aus-baut. kch= c = g: seeikch : gesweeikh 4234.

Für ch ist in- und auslautend mitunter h geseztnamentlich in ih, mih. Vergleich ferner bezaihent 1935.reihtvm 1793.

In der Verbindung mit t wird ht zuweilen durchjüngeres cht vertreten.

Sonst ist die Vorliebe der Schreiber für die Sigeln_ und s zu erwähnen; die erste erscheint oft geradezugehäuft und die leztere wird wunderlich verwant in

W e i n h o 1 d, Lamprecht. 13