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92t). Unechtes a in den Bildungssilben bietet saigat586 BGr. § 8.
Der Umlaut von a wird durch e bezeichnet, BGr.§ 47; einmal steht ee: leet 3693. Vermieden wird derUmlaut 184 f. 325. 1702. 1992 f.
e wird durch o verdrängt in virquolet 1178.fromede 835. 987. BGr. § 23.
i ist in Prä- und Suffixen sehr beliebt, BGr. § 20.Belege bietet namentlich für die Endsilben jede Spalte.Die Präfixe, welche mit i erscheinen, sind bi- ir- gi-vir, dih und auch proclitisches negatives in-.
Vor r und h neigt sich dem bair. Dialect gemässi zur Diphthongisirung in ie, z. B. wirt 895. 919.1024. ier 1430. mier : zwier 2004. wieräihhait 1635.geschiecht 907. 2099. 4035. siehstu 901.
Der Diphthong ie wird sehr oft, besonders im An-fang durch einfaches i gegeben, BGr. § 52. 89. Dieunsichere Schreiberhand beweisen Verbindungen wieschieben : verdriggen 3724. vierde : gesirde 3781.
o und u schwanken zuweilen, namentlich in hontenund fronten, wo vernümen chümen die Vermittlungbildet. Vergleich auch tollte 1605, tvrt = dort 2134,for 1012 forwar 993 = vur.
o wird höchst selten in der Hs. umgelautet; fürden durchgedrungenen Umlaut in dem Dialect des einenSchreibers wenigstens zeugen die zugleich eine offeneAussprache belegenden Worte seltene 2005. denet: cltronet 2119. Bemerkt seien o für ö (oe) in schöne133. tötet 244. Grobbairisch BGr. § 38 ist a für ögeschrieben in hohe 125. scltane 2036. ungeharsam2081.
on wird nicht umgelautet. Besonders sind zu er-wähnen die Worte froude, besclwude, toude. Für den