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Der erste Schreiber liebt ce für e, auch für ebraucht er es; dieses ce für e begegnet auch bei demzweiten zuweilen.
i für den Diphthong ie finden wir verstreut: 194.214—216. 370. 464. 641. 679. 914. 956. 1032. 2003.2005 f. 2231. 2435. 2976. 3114. 3158. 3164. 3507.3672.
Seltener erscheint ie für i: 1384. 3853. 3985.4868. 4977. 4984: und i (192. 3709. 4379.
Der Umlaut dos 6 wird in der Regel nicht be-zeichnet, vgl. u. a. 234. 375. 419. 545. 1109. 2228.2485. 2492. 2600. 3916.
o für u ist 1228 f. geschrieben in honde, begonde.Umgekehrt ist u für o beliebt in Immen benumen, vgl.auch das Ptc. begvnnen 115. Die Schreibung begonde401 weist auf Unsicherheit des Schreibers.
Für ou wird zuweilen ß gesezt: 492. 838. 839.1439. 3616. Auch das nicht seltene v=ov ist als $zu fassen: 499. 528. 836. 901. 1031. 1208. 2395. 2453.2647. 2882. 2999. 4725.
Der Umlaut öu ist efl geschrieben 374.
Der Umlaut von u bleibt in der Hegel unbezeichnet,ti in ffirste getSrste 571 f. hebt dies hervor. Angegebenist dagegen ü in luvenden.
Für iu steht ve, fi einigemal: 43. 44. 188. 374.1567; iSbe in Met 3040.
Dem % für ie entspricht v für uo, das nicht seltennamentlich in den ersten tausend Versen sich findet;für unumgelautetes uo = schriftgemässem üe zieht essich einzeln durch die ganze Handschrift durch. Ge-wöhnlich aber ist uo oder ü geschrieben, einmal steht uedafür 322, das auch den Umlaut üe ausdrückt.