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Den Reim zwischen m und n (BGr. § 169. Mhd.Gr.-§ 198) gestattet sich Lamprecht S. 353 man : nam,S. 4207 underbant : ensamt; in gaden (für gadem)gereimt auf laden S. 424, : geladen F. 2087 ist mdurch n ersezt.
Der grammatische Wechsel ist nicht vollzogen indem Conj. Pt. mide (: fride S. 1189. vermide : frideS. 1978). Mouillirtes d, Vertreter von dj = j (Mhd.Gr. § 172), ist in blüdemic und geblüede anzusetzen.
TTnverschobenes t bietet Lamprecht ausser im Ptc.gesät (: stat F. 3527) auch in Jcurt (: gehurt F. 4753),wonach Mhd. Gr. § 179 zu berichtigen ist.
h schwindet zuweilen vor Lingualis; im Reimtreffen wir schiet : niet F. 2170. hoesten : troestenF. 2505. S. 707. Ferner im Auslaut: na, därnä sindim Reim häufig, ebenso ho (: frö 4090 : so S. 3027.3062 : also P. 1445). BGr. § 194. 195. Mhd. Gr.§ 223. 224.
Aus den Flexionen des Verbums ist folgendeszu erwähnen:
Die Endung der 1. Sg. Präs. Ind. in -en wird vonst. und schw. Zeitwort belegt durch die Reime ver-sinnen (: beginnen) S. 1192. sagen (: tagen) S. 3913.— Der Ausgang der 2. Sg. Ind. in -s ist erhalten durchlides (: nides) F. 121. verstes (: Spes) S. 1191. bis(: ungewis) S. 819. häs (: äs) F. 210. versinnes,beginnes F. 171; 2. Sg. Conj. sis (: unpris) F. 157.bites F. 86. Abstossung der Endung mit Aufhebungdes Umlautes zeigt erglastu S. 863. — Für die 3. Sg.Ind. ist jeht (statt des regelmässigen giht) im Reim zureht S. 1272 bemerkenswert; allenfalls noch der Um-laut in gevcsht, erhceht S. 1285. — Die 3. PL Ind. Präs.wird von Lamprecht schon der conjunctivischen zuweilen