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sezt. Nicht zu e umgelautet steht a im Reim sichschämen: namen S. 2358. mähten (3. Plur. Conj.): trolltenF. 2965.
ff widersteht dem Umlaut in swären (Inf.) : jdrenF. 3489. genär (Conj. Pt.) : war F. 4423. Widerstandgegen den Umlaut zeigt sich auch einzeln im Adj-schöne : Syone S. 3983, ferner bei u in Jcrumbe : umbeF. 4996. S. 3031 und tto. gemuote : guote S. 1733.genuogen (Inf.) : geluogen S. 2107 : gesluogen S. 1466.
u für gemeines iu (BGr. § 60) erscheint inhüf : üf S. 621. Ute (populo) : lüte F. 4482. suche(morbo) : buche F. 3721. Diphthongisirung Ton u zuuo ergibt sich im Reim du (duo) : iezuo F. 2812. 3928.
In Bezug auf die Trübung von i durch r und hzu ie verweise ich auf das Verzeichnis der unreinenReime oben 31, aus denen sich Reimung von ir : ier,iht : ieht auf Grund jener Trübung ergibt. In demReime dingen : giengen F. 1470 gibt gekürztes gingendie wahrscheinliche Erklärung der Bindung.
i unterliegt in gelich und Compositionen mit -liehzuweilen der Kürzung, Mhd. Gr. § 16. Der Reim wts: gewis S. 907 wird, nach verwanten Vorgängen zuschliessen, auf Kürzung von wis beruhen. Eine Spur desbairischen neuen ei für % gibt der Reim Flugein : beinF. 4431, da in dem Ortsnamen das ei aus langem ientstanden sein muss (von Flugein, lat. de Fulgineo).
Hervorzuheben ist endlich Lamprechts Neigungzur Krasis ei aus ege und selbst aus ede, die in denReimen häufig sicher verbürgt ist. So reimen dieseFormen in Fr. und S. zum Theil oft: gekleit, leitengeleit, meit, seit Seite geseit, treist treit — reit gereit.
Aus dem Consonantismus scheint folgendesbemerkenswert.