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gleich gemacht, vgl. diesen (: entsliezen) S. 2525. wüeten(: behüeten) S. 2530.
Aus dem schw. Prät. ist die Endung der 2. Sg.Ind. in -te (Mhd. Gr. § 385. BGr. § 314) zu erwähnen:irlöste (: tröste) F. 1905. du minte F. 4037. du hcetF. 2114. Die Apocope in 1. 3. Sg. Ind. Conj. wirdstark geübt, worüber oben S. 23 f. unter Anführung yonBeimbelegen gesprochen ward. — Ferner verzeichneich den unümgelauteten Conj. Prät. mähten zu mugenim Beim zu trollten F. 2965, und den umlautendenIndicativ starker Bildung tceten im Reim zu ratenS. 1402, worüber Mhd. Gr. § 345 zu sehen ist.
Erwähnung verdienen noch die 1. PL Prs. Ind. bin(sumus) F. 249 im Beim zu hin, die Imperativformenvon gän: ganc F. 2099. genc F. 1876. 2521. 4518,das Perfectum stuot F. 1809.
Aus der Declination sind anzumerken die Pluralesterne (: gerne) F. 3029. herze (: smerze) S. 3454.— Die weitere Consequenz dieser Vernichtung desthematischen Suffixes -n ist der Sg. herz S. 830. Vonstarken Femininis sind die schwachen Flexionen imDat. Sg. erden (: werden) F. 15. hellen (: gesellen) F. 8zu erwähnen. Ferner verdient der Plur. friunt F. 707.2627. 2637 Beachtung.
Das attributive Adjectiv wird von Lamprecht sehrgern flexionslos gebraucht, wo die starke Flexion dasgewöhnliche sein würde. Flectirtes prädicatives Adjectivbraucht er mehrmals, im Beim F. 2577. 2655. S. 934.1747, ausser Reim F. 1636. 4478.