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Sechste Rede bey dem eilfhundertjährigen Jubelfeste des heiligen Bischofes Suitbertus, Apostels hiesiger Gegend und der benachbarten Länder : vorgetr. d. 11. des Monats Julius 1817 in d. Pfarrkirche zu Kaiserswerth
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17 Sisteron,) und man leget ihm ein Stillschweigen auf, oder reißt ihm sogar die Zunge aus dem Munde, so redet er allerley Sprachen, und bey dem Schall seiner Stimme verstummen die Ora-rakel der falschen Götzen. Legt man ihn in Ketten und Bande, so zerreißen seine Fesseln, sie fallen zu seinen Füßen, und er wird durch einen Engel in Freiheit gesetzt. Lies't man ihm das Todesurtheil vor; so zittert die Erbe, die Richter fallen von ihren Richterstühlen, er aber bleibt unerschütterlich. Führt man ihn aufdie öffentlichen Plätze, um ihn den wilden Thieren preis zu geben, so verlieren bey Erbli- kung derselben die Löwen ihre natürliche Wuth, und er wird von den Zuschauern öffentlich ge- rühmet. Legt man ihn lebendig in einen Sarg, und wirft ihn in das Meer, so wird der Wind den Augenblick still, die Stürme legen sich, dasWasser weicht zurück, und bereitet ihm eineGrabstätte. Wirft man ihn auf einen Scheiter- haufen, wo er von den Flammen umgeben ist, so ergreift das Feuer die Zuschauer, er aber bleibt unverletzt. Wird er mit Pfeilen durch-Bschossen,componitur! cum strepitum mortis ethorrorem carnificis irridens insultatcum libertatem suam adversus reges etprincipes erigit! soli Deo, cujus est, cedit!cum triumphator et victor ipsi, qui ad-versum se sententiam dixit, insultatvicit enim, qui, quod contendit, obti-nuit. Minutius Felix in octario circafinem.