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1397 audivi; idcirco hoc presens publicum instrumentum exinde confeci etpublicavi et in banc publicam formam redegi, propria mea manu scripsinecnon signo et nomine meis solitis et consuetis signavi, in testimoniumveritatis omnium premissorurn rogatus et requisitus.
Nach dem Origiual im Stadtarchiv. In dorso: Instrument van dem bekent-nisse, dat Heinrich van Stotzhem genant Bnyle bekent hait oever heren Jolianvan Halle.
Nr. 312.
Hilger von der Stessen begehrt vom kölner Eathe Geleit, — 1397,
20. Januar.
Myn vruutlich groesse vursebreven. Leive her herren. Jch bidden uchdyenstlichen, dat ir mir seiss dayge off echt dage vurwarde in ur statgeven wilt, umb mich zo verantwerden in alle der maessen, alz ichuch nu laste in mynen offenen breven schreyff, ind wilt mir diz nyetversagen, want ich umber meinen, dat ir mir noch nemant dat ver-sagen insult, der also vil boede (?), ind wilt ur bescheidenheit ansehen indauch dat up unser heren kameren geschreven steyt: audiatur alterapars. Ur beschreven antwerd beger ich mit brenger dis breyefs.
Gegeven under myme ingesegel des vrydags na sent Antoyns dage,anno 1397.
Hilger van der Stessen, ritter.
Die Antwort lautet:
t Her Hildeger van der Stessen, ritter. Ir hait unss geschreven umbvurwarde etc. han wir wayle verstanden. Laissen wir uch weder darupwissen, dat wir daz noch nyet zo rade syn. Versegelt mit unser stedead causas ingesegel.
Datum feria sexta post Anthonium, anno 1397.
Aus dem Copienbuch des Hilger von der Stessen, A III, 22.
Nr. 313.
Erzbischof Friedrich quittirt über fernere 2000 Gulden, welche PropstWilh. Freseken von S. Aposteln für ihn in Abschlag der vereinbarten8000 Gulden empfangen hat, so dass die Stadt nach Bezahlung von6000 Gulden nur noch 2000 Gulden schuldet. — 1397, 25. Januar.
Wir Priderich van goitz genaden der heiiger kirchen zo Colne ertze-busschoff, des heiigen Eoymsschen rychs in Italien ertzecanceller,hertzoge van Westfalen etc. bekennen, dat der erber Wilhem Freseken,