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1392 sali noch number die vurschreven poirtze geyn zyt upgeven ....')",sy en stee wail gedeckt ind gebuwet, as vur ercleirt is. Ind wanneich Druytgin gestorven byn, so sali die vurgenante wurpelpoirtze,sowie sy dan gelegen is, mit all yrre besserien los ind leidichweder ervallen syn an dat vurschreven hüys zom Yperwalde as vanirste, sunder alrekunne wederreide, alle argeliste ussgescbeiden indiesme brieve. Dis zo eyme getzuge der wairheit, want icli Druytginvurgenant geyn eygen segel en bave, so bayn ich gebeiden die irber,vroyme lüde iuncker Johanne van Stumbel ind Heynrich Sciiyrman,bürgere zo Coelne, dat sy ire ingesegele zo eyme gezuge der wairheitvur mich ind zo mynen beeden an diesin brieff gehangen haynt, datwir Johan van Stumbel ind Henrich Sciiyrman vurgenant bekennenwair zo syn in disme brieve, die gegeven is in dem iaire uns herren,doe man schreyff dusent druhundert zweyiuduüiitzich, des irsten daisin deme aprille.
Nach dem Original im Stadtarchiv. Das Siegel Johann's von Stoinmel abge-fallen. Die Schrift ist sehr verwischt und an manchen Stellen schwer zu ent-ziffern.
Nr. 50.
Herzog Wilhelm von Geldern, trifft mit der Stadt Köln eine Einigungzu gegenseitiger Rechtspflege und zu feilem Kauf. — 1392, 22. April.
Wy Willem van Gulich, bi der genaden goids Hertoge van Gelrcende greve van Zutphen, doen kont ende kenlich allen luden endebekennen, dat wy yn notte ende orber onss, onser lande, lüde, dienreind ondersaten, die wy nu hebben ind hier namails hebben soelen,hebben mit den eerberen herren, onsen lieven vrienden, den herren vanden rade der stad van Colen overdragen ende eyn eyndvechticheit ge-maict in formen ende manieren, als hier nae beschreven volght. Inden iersten, dat wy of unse lüde, dienre ende ondersaten, dier wymechtich synt, geenreleye geweltliche saken of viantliche keren noch doinensoilen tgegen die stad van Colen vurgenant noch tgegen hoere bür-gere noch ingesetene, die in der stad vurschreven rfu of hiernamailswonaftich weren. Ind des gelyxs ensoilen die stad van Colne nochhoere bürgere noch yngesetene, die yn hoere stat nu of hiernamailswonaftich weren, geenreleye geweltliche noch viantliche saken keren nochdoin tgegen ons, noch tgegen yemant onsen luden, dienre ende onder-
*) In der Handschrift unleserlich.