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139G eyndrechticli worden syn na ynnehalt eyns principailbrieffs, den sy vanuns besegelt haint, so sicheren ind geloyven wir ouch in gueden truwenind in eytstat mit desem brieve, dat wir bern Hilger van der Stessen,ritter, noch Costyn von Lysenkirchen, greven zo Äirsburch, noch yrehelpere bynnen unsen slossen noch landen, die wir nu hain' off namailskragen mögen, huysen noch hoyven ensoilen noch yn stade noch sturezo doin heymlich noch offenbare overmitz uns selver off yemant andersvan unsen wegen, wir enhavcn zierst den vurgenanten herren alsulghedryhundert gülden na ynnehalt eyns principailbrieffs, den sy van unshaint, weder gegeven ind wale betzailt up yre stede rentkameren. Indwanne wir yn asdan dye vurgenante dryhundert gülden also wederumbwale betzailt ind gelevert haint, so ensolen wir noch nyemant andersvan unsen wegen nochtant bynnen den nyesten dryn maenden darnanyeste volgende dye vurgenanten hern Hilger van der Stessen, ritter,noch Costyn van Lysenkirchen, greyen zo Airsberg, noch yre helperenyet huysen noch hoyven, as vurschreven is. Ind dis zo Urkunde sohain wir Gerart, der iunge greve zo Seyne, vurschreven unse ingesegelemit rechter wist an desen brieff doin hancgen. Ind hain vort zo rneeregetzuge gebeden Johan Schoenhaltz van Westerburch den alden, dathee syn ingesegele ouch an desen brieff hait gehancgen, des ich JohanSchoenhaltz vurgenant bekennen, dat id wair is.
Datum anno domini millesimo trecentesimo nonagesimc sexto, feriasexta post festum penthecostes.
Nach dem Original im Stadtarchiv. Die beiden Siegel ziemlich gut erhalten.
Nr. 256.
Der königliche Schenk Dietrich Kray bescheinigt, 100 Gulden für eineii
zu Gunsten Heinrich's vom Stave ausgestellten königlichen Brief
erhalten zu haben. — 1396, 1. Juni.
Ich Dederich Kray, schenck und diener des alredurluchtigsten fuistenund herren hern Wenzeslaw, van godtz genaden Roemschen koenyngs,zo allen zyden merer des ryehs und coenyngh zo Behem, myns gene-digen herren, doin kont offenbierlich allen luden mit disme brieve, datich upgehaven und untfangen hain van den ersamen, wysen herrenburgemeysteren, rade und anderen bürgeren der stat van Coelne hondertgülden, goet van goulde ind swair van gewichte, die mir wilne herHeynrich vanme Stabe, burger zo Coelne, in eynre merre sommengülden zogesacht und geloyft hadde umb der brieve wille, die ich emelestwerf an dem vurschreven myme herren deme Koemschen coenge