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1393 so wa ich dat an.eynchen enden vemeymen Iran, nyeman ussgescheiden,die zyt dis vurgenanten kriegs durende, u. s. w. u. s. w.*)
Das Original im Stadtarchiv. Das Siegel gut erhalten.
Nr. 116.
Gerhard von Dicke gibt bis zu einem bestimmten Termin der Stadt
Köln Friede und den Gefangenen Freiheit. — 1393, 20. November.
tIch Gerart herre zer Dicke doin kunt allen luden ind bekennen
offenbeerlichen oevermitz desen brieff, dat ich vur mich ind alle myne
helpere den burgermeisteren, raide ind anderen bürgeren der stat van
Coelne ind alle yren helperen gegeven haven ind geven oevermitz desen
brief eynen guden, alden, vasten, steden vreden anghaende up datum
disselven briefs, de vort duyren ind weiren sal tusschen dit ind drutzien
dage dem hogezide ind den dach all bis des anderen daigs zu sunnen
upgange. Ouch bekennen ich, dat der vurgenanten stat van Coelne
vrunde ind dienere, die gevangen synt ind geloift havent, up myn sloss
zer Dicke inzukomen, yrs gevenckniss dach soilen haven tusschen dit
ind der vurgenanter zyt, ind dat ich die ouch hie bynnen in nyemant
anders hant sal laissen komen, noch in.geyn ander sloss laissen manen,
noch ouch dieselven in eynger wj^s vurder laissen besweren, dan da sy
hudestaichs synt, sunder argelist. In Urkunde myns ingesegels an desen
brieff gehangen; ind zu meerre stedicbeit so hain ich gebeeden liern
Arnolt herren zu Wachtendunck ritter, dat hee vur die vurschreven
Sachen mit mir gesprochen ind geloift hait. Ind ich Arnolt herre zu
Wachtendunck bekennen, dat ich vur die vurgenante suchen geloift
hain, ind hain des zu Urkunde myn ingesegel ouch an desen brief
gehangen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo nonagesimo tertio, feria
quinta post Brixii.
Nach dem Original im Stadtarchiv. Die Siegel ziemlich erhalten.
Nr. 117.
Sander von Eyle, Heinrich von der Hartart, Dietrich von Eyle und
Johann von Eyle werden unter den gewöhnlichen Bedingungen Helfer
und Diener der Stadt Köln. — 1393, 4. December.
Das Original im Stadtarchiv. Die Siegel ziemlich gut erhalten.
') Das Folgende ist fast gleichlautend mit der Urkunde Nr. 404, Bd. 5, vom22. Januar 1388.