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Das Marienleben des Schweizers Wernher
Entstehung
Seite
XV
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"Einleitung. XV

< urch das ganze Gedicht. Sie ist gemeint in Anmerkungen wie 10426: 'bitter-en, x über n korr.' u.a. Es handelt sich hier, wenigstens zu einem Teil, umvorläufige Verbesserungen: die endgültige durch Basur und Umsetzen des HechtenV T ° h der ScJ ireiber auf eine Durchsicht des Textes, die nach der Niederschrift,« 'Ganzen stattfinden sollte. Das scheint hervorzugehen aus einer Stelle wie>4, wo über dein verbesserten den übergeschriebenes und radiertes en nochschwach erkennbar ist. Oder auch 4022: hier steht im Text ernie mit über-mschnebenem cz, aber der Raum für das durch Basur und Korrektur verlängertevo l tS ! lm Verse ausgespart. Überdies macht ein Punkt am Bande auf diesicT'l l lmde Verhes swung aufmerksam. Solche marginalen Rasurpunkte findent (urch das ganze Gedicht, gelegentlich zu mehreren; vereinzelt steht der Punktseh m Versinnern über der *u korrigierenden Stelle. ') Sie sind leicht zu über- wn und doch nicht gleichgültig, zumal in solchen Fällen nicht, wo sie bei der

uZ UW r« UnieaChtet geblieien sinä - So mu ? 8 - R 14730 das «" sich durchausSilb l marteren in Heitereren geändert werden, weil es über der zweiten

Daß Bcisurpunkt zeigt, im Sinne des Schreibers also eine falsche Form war.

mit jr- 16 nachträ 9 Uc]l c Revision stattgefunden hat, ist an verschiedenen Stellenlanden zu greifen; so ist in dem verbesserten verhielt 8266 das ielt auf zu

aßp ew Raum .zusammengedrängt, ähnlich 10010 das gehöret. Aber es bleibtS r*, m entscheiden, ob und wieweit die nachträglichen Korrekturen vom

ireiber selbst vorgenommen worden sind." 1 )

de fj-.j 7 ' Nm einc ® ru PP e von Korrekturen hebt sich als zusammengehörigruh' "* raus > das sind die rotgeschriebenen, die doch wohl vom Bubrikator her-4h' T SCmC Tät ^eit beschränkte sich durchaus nicht darauf, die Initialen vonobe7j lmtten Un f Yersen auszuzeichnen, sondern er hat zugleich, wenn auch rechtm > eine Korrektur gelesen und dabei nicht nur Kleinigkeiten verbessert (siehe

Wort m 2281 ' 6184 ' 9323 ' US77 - U656 - 14861) ' son dem gelegentlich auch ganzepun 1 mdteH und erseM < s - Amn - m 468 °- 7293 - ^386). Zumal die Inter-mJ % a' W y- deS TeXteS ^ e) ' Sich an y eU 9 en sein: dabei hat er freilich zumeist<>ele le .f e f chen des Schreibers durch einen roten Punkt, seltener Strich verdeutlicht,^ gentlich aber auch seihständig die Interpunktion bereichert (s. oben S. X( j e , ' ' Von ihm rühren gewiß auch die mysteriösen Zeichen her, die P. in'" Anm erkung zu 6801 bespricht. Das zweite und dritte scheint ein r plus

'541 ma2 Mar 'J inal l^nlle neben 1892. 2105. 2585. 4022. 4195. 4309. 4737 (vgl. Anm) 729313299 «9 - 8ä66 ' 8284 ' 836S - 8582 - 911 °- 9601 - 104M - 1136S - U8S0 ("9 l Anm -)- 1^020. 1292(1

staben Imme >hin seien die Stellen notiert, an denen feinere oder abweichend geformte Buch-

in de °r °" (lun}dere Tinte mit einer anderen Hand rechnen lassen: es sind die Korrekturen

und Ko T H i3 ° 9 ' Gm - 7öil - 7896f - (dk Basurm [ awch Vnd f P ra 7897 s <^< auf Basur!]e *na&n ' Te e " °ff enbar vom Bubrikator; denn die normale Folge der rotgestriclielten Vei-i-betr f 1St hl6r dwc norochen). S2G6. 8582. 9111. 10236. 10365. 10097. 12679. 14621; vgl die Anmerkungen.