VIII Einleitung.
ze gottes 144, in tempel 174, vber al 1179, an die I36W«, msenig valt 179, i'int üüt436, inseitigerlay 1174, darnach 2296, faenftmüte 3269, ab göte 4036, gotwil-komen 14590. Aber viele Fälle sind zweifelhafter: in diesem Punkte vermöchtenur die Photographie dem Texte voll gerecht zu werden; jeder Abdruck muß hierdas Bild der Ms. vergröbern. Immerhin ist P. in dieser Beziehung zuweilensorgloser gewesen als nötig; so rückt die IIs., um nur die zweifelsfreien Fälleanzuführen, zusammen zeBethlechem 2522, iniungen 4377, inEgypten 4534, ze-argem 4650, Wolrecht 5825, vollesait 6273, indem 6334, inallen 6724, naclierbas7428, und ebenso deutlich trennt sie über al 4863.
§ 4. Abkürzungen sind in den ersten Teilen des Textes recht häufig.Sie halten sich, abgesehen von vli, bis ins fünfte Verstausend ziemlieh auf gleicherHöhe, um dann in einer von Schwankungen nicht freien Progression zurück-zugehen, und zwar so stark, daß sie im letzten Verstausend nur noch vereinzeltbegegnen. Allein die Abkürzung vö bleibt sich von Anfang bis zu Ende anHäufigkeit ziemlich gleich. Es erscheinen folgende Abbreviaturen:
Nasalstrieh für m besonders im Auslaut: zeaine 1,22, trurige 186, in-line 198, zumal bei fremden Endungen: Maria 722 u. ö., ewangeliü 1675 u. ö.,Nazareoru 2120, andiä 2196, Petrti 8421, Johanne 8422 u. a, Dann bei ver-doppeltem m im Inlaut: genemet 1,24. 2122 u.a., grime(n) 3694. 8464 u.ö. BieseGeminationsbezeichnung auch bei älterem einfachem m: J!äm 937, fanmunge 738,gelämnot 12476; (ge)i'chemen 312. 10655; frflmen Subst. 4622. 11448; Ichwäm10611; füm(e)lich(e) 5621. 9625; ime 10681, deme 5312; sogar nach langem Vokal:küra(e) 4300. 12215. 12295, rümen 3212. 7378, füme 7586. Baß hier der Strich nichtbloßer Schreiberschnörkel ist, lehren zahlreiche Parallelfälle, in denen die Gemi-nation ausgeschrieben ist: zel'ammend 32 u. ö., gemainfammet 286, fromme 13299,kummen 78, Lamme 7553, Snmmelich 9621, imme 3951 (: stimme). 4663 u. ö., denime4751. 8004, kumme (ü) 4117, (ge)l'ummet (ü) 13312. 13865, gezsemment 14836.
Nasalstrich für n in bunter Verwendung: vö 1,3. 1,5. 1,8 (der häufigsteGebrauch), Marie 1,9, füne 552, denocht 1,17, begünen 71, mänes 352, den (=denne) 1442, min (= minne) 1695, ordnüg 1,19, wonüge 737, brlge 6394, müeze8103; sehr gern vor wortschließendem t (nächst vö am häufigsten): Tarnet 719.iemet 1088, mainet 1,25, Gewunnet 635; oft auch über anlautendem Vokal:Tmaanigen 205, Trechter 973, ägeleit 3804, ewart 12590, fro äne 4612, Ime (=lat. in me) 2196. Aus dem Vergessen des Striches erklären sich Fehler wie be-zaichewt 1754, vername«t 7757, Gendiner 10517, zaichens 14051. l ) Geminations-bezeichnung bei üblichem einfachem n erheblieh seltener als beim m: entwuenet 340
') Dagegen ist fraglich, wie weit das Fehlen des Nasals vor g auf diese Weise zuerklären ist und wie weit man mit nasaliertem Guttural zu rechnen hat. Zwar entspricht es derPruxis des Schreibers, auch vor g den Nasalstrieh zu verwenden, aber die Fälle fehlendenNasals sind ivohl zu häufig, um sie durchweg als Versehen zu deuten: mehrfach allermsegkliohu. ä. 1143. 3000. 13560, dazu sigen 11704, Sugent 14117, jugen 4817, waeglü 8845, Ewagelium13211. P. schwankte in der Behandlung dieser Formen, ich habe ng durchgeführt.