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Drehung um die Symphyse beim Durchschneiden.
Die Schädelstelle, welche damit in Berührung steht, ist der vordereobere Winkel des linken Scheitelbeines.
Befühlt man ein in I. Schädellage geborenes Kind nach derStellung der Scheitelbeine, so findet sich das linke Scheitelbein vornoben, d. h. in der Gegend der grossen Fontanelle unter das rechtegeschoben. Die Verschiebungen geben, wenn sie sehr stark sind, dem
Fig. 84.
Stellung des Kopfes im Anfang des Einschneidens (nach Varnier).
Die Figur zeigt, wie der Kopf im Beginn des Einschneidens zunächst gegen den Hinterdamm
gedrängt und das Steissbein nach hinten ausgebogen wird. Der Kopf steht noch mit der grossen
Fontanelle in der Höhe des Steissbeines und die Schädelkuppe an der Analöffuung.
Kopf eine Asymmetrie, welche immer darin gipfelt, dass die nach derhinteren Beckenwand gelegene Kopfhälfte leicht abgeflacht und ein-gedrückt ist. (Configuration des Schädels.)
Auf dem Beckenboden angelangt, steht der Kopf mit der Pfeil-naht nur „annähernd" im geraden Durchmesser. Niemals würde einSagittalschnitt durch eine kreissend Verstorbene zugleich auch die Pfeil-naht des Kindes treffen. Ein gewisser Schrägstand bleibt sogar im