IIInhalt.Seite.trachtet. Der Redner Demosthenes. Der heilige Krieg. Philippzum Heerführer der Amphiktyonen ernannt. Die Athener erklärenihm den Krieg. Schlacht bei Chaeronea. Griechenland unter demSchein des Friedens von Macedonien unterjocht.Fünfter. Abschnitt.Philipp wird zum Oberfeldherrn der Griechen ernannt. Er rüstet sichzum Kriege gegen Persien. Sein Tod. Alexanders Thronbesteigungund erste Feldzüge. Empörung der Griechen gegen die Macedenier.Theben wird zerstört. Alexander versammelt die Macht von Macé-donien und Griechenland, geht über den Hellespont, und greift daspersische Reich an. Schlacht am Granicus.100Sechster Abschnitt.Folgen des Sieges am Granicus. Alexanders Zug durch Phrygienund Cilicien nach Syrien. Schlacht bei Issus. Eroberung von Ty-rus. Besuch des Tempels des Jupiter Ammon in Egypten. Zugnach Assyrien. Schlacht bei Gangamela. Flucht und Tod des Da-rius. Alexander verfolgt dessen Mörder. Der Krieg mit den Scy-then. Unruhen in Griechenland, durch Antipater, AlexandersStatthalter, gedämpft.„ 122.Siebenter Abschnitt.Alexanders Zug nach Indien. Er geht über den Indus und Hydaspes.Schlacht gegen den König Porus. Gränze der Eroberungen Alexan-ders. Sein Zug durch die gedrosische Wuste. Nearchs merkwürdigeSeereise. Alexanders Versuch, die östlichen Völker mit den Grie-chen durch Heirathen zu verbinden. Seine Rückkehr nach Babylonund sein Tod. Seine Feldherrn theilen sich in die gemachten Er-oberungen. Schicksal seiner Nachkommen. Verfall des macedoni-schen Reiches.16Achter Abschnitt.Kurzer Abriß der griechischen Litteratur bis zu dem Tode Alexandersdes Macedoniers.191.Er⸗
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