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Epenthese,
Zwischen m und einer Dentalis wird häutig ein b oder peingeschoben, frembdt «7, bezembd 2744, nempt 29, kumpt 64,ruynipt 2 oro- Nach m und unter Einfluss des folgenden r ent-wickelt sich ein b in umber 587, 2700, (immer) neben nummor (nim-mer) 771; an einigen Stellen findet die Einschiobung eines n,also Nasalirimg statt, so in vollinclicb. 798, wirdinclich 1738,1S41,Diese Erscheinung hat im Nd. ihr Analogen, wo besondersdie Endung ink und inge für ik festhaftete: luttink, nemelink,orlinge ( = orlige), meninge.
Auch in hertzongh «73, 2820,2898,21101 neben hertzoch 935, aaseist dieser Nasalirungsprocess vor sich gegangen.
Epithese.
Die Anfügung eines unorganischen t linden wir in uoch-tant: hant 1579,1648, innentlich 2333,2706, unversyentlich 2551 (=un-vorsehenliohe), ordentlich 2078, sust neben sus häufig, niemant 500,die gebräuchlichere Form ist niemantz 60 i ( 715,7117. sn, 877, 3028,
3068 etc.
Metathesis.
Consonantische Umstellung unter Einwirkung eines r hatsich in folgenden Fällen vollzogen: birnen (= brennen): hir-nen ii98, aber 843 binnen: lb rinnen, byrnholtz 3153, donresdag 2507,oinre, sinre oft, alrehande 1250, gewracht: bedacht «o, gewracht:gelacht 494, hoenre (Hühner) 1321 u. s. w.
In den eben aufgezählten Fällen trat das r vor den Vocalder Silbe, die Metathesis kann aber auch in der Weise vorsich gehen, dass das r dem Vocale folgt: barsten soi, 1595,armbursten 725, 2183; derde (dritte) 1839.
Apokope und Synkope.
Wierstraat theilt mit seinen dichtenden Zeitgenossen eineim Vergleich zum Mhd. ausserordentlich weitgehende Neigungzum Abwerfen oder Ausstossen eines e der Endung. WederVerbum noch Substantivum und Adjectivum haben sich