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steckspoill ind frewde to maycken.secker dat synt frembde saycken!Entsyedy naber oick niet meervan Burgonyen den groeten beerbenedijst wat sali ick seggengady dair noch steckspoell leggen!
Mit den Worten:
Addeuw naeber gliy duet yem recht
verabschieden sich die Burgunder, natürlich ist dieses Zu-geständniss nur ironisch gemeint, innerlich denken sie: Wartotnur, wir werden euch schon die Lust zu fröhlichen Reiter-spielen veitreiben.
Köstlich ist auch der Humor in den Versen 2(170—83,in welchen sich die Erbitterung der Belagerer gegen dieNeusser Luft macht, welche sich dadurch von ihren Bedrängernbefreit hatten, dass sie eine Anzahl mit Unrath gefüllterFässer auf die Feinde geschüttet hatten:
Brengt uns nu dusent duvell her
tfij naber! mit den vuylen strunt
wilt uns doch niet meer untreynen!
schiet ind slaet ind werpet mit steynen
laut den vuylen strunt hyr buyten!
van groten stanck geet man sluyten
ons buytten der heren Kammer.
Seer gewundt weer uns bequamer,
ind war wy haalden eyn getzenk
malch ruympt sich van uns dorcht gestenck,
uns waepen cleyt ind uns habijt
wirt uns entreent to groiten spijt
mit den stynckenden vuylen schijt!
Nach der stilistischen Seite hin theilt er die Schwächenseiner dichtenden Zeitgenossen. Die zahlreichen Flickwörter,wie sunder wayn, sunder truren, sunder spot, int offenbayr,sunder mijden, Reimschlüsse, wie sie sich seit dem XIII. Jahrb.im poetischen Stile entwickelt hatten, mehr oder minder nichts-sagende Formeln, die fast auf jeder Seite zu finden sind, wiesyt des gewis, geleutft mir das, as ich verstayn u. s. w. be-weisen es zur Genüge. Obwohl er sich keinesfalls bemüht,recht knapp und bündig zu schreiben, im Gegentheil mehr