LXXIX NOTKRRS CATBCHISMÜS
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vgl. Hallemer aao. s. 15 ff. und Keiles gleich zu nennende arbeü.
JSlumpf Schweizerchronik (Zürych 1548) bl. 295" paternoster undsymbolum aposlolorum ohne das lalein und die erlclärungen, mitgeteiltvon Vadian. aus Stumpf entnahm dann die formein Gesner im Mühridal,Nathan Chylraeus in notis ad Galaleum Casae, Kirchhoff wendunmul4, 151. JVadianus de collegiis monasleriisque Germaniae veteribus
bei Goldast alam. rer. SS. 3 (Francof. 1606), 47. ebenfalls nur diebeiden texte, das symbolum aber mit der einleilung z. 26—30.JVadianus von dem mönchssland cap. 11, enthält auch z. 64—108 und219. 220 des symbolum Alhanasianum, hg. von EGölzinger JviValtdeutsche historische Schriften 1 (1875), 53—55. ßr paternoster undsymbolum aposlolorum ist Goldasls abdruck die zuverlässigste Urkunde,da Schobinger Vadians concepl mit der hs. verglich: s. Kelle die SGallerdeutschen Schriften und Nolker Labeo (1888) s. 23/'. (227 f.). Keilesbesserungen in den nolen aao. wurden berücksichtigt. I cod. lat. 7637,
Indersdorf. 237 der k. bibliothek in München, 84 bl. 4°, XII jh„ ent-hält zwischen Jutiani libri 3 prognoslicorum und Norlperls traclatus devirlulibus (deutsch und lateinisch) auf bl. 45 Nolkers paternoster, ab-gesehen von einigen wenigen längezeichen, ohne accenle. HFMafs-mann abschw. (1839) nr. 56. PPiper die Schriften Nolkers 2 (1883),XLvm. die circumßexe als diphlhongzeichen habe ich weggelassen,unbezeichnelen langen vocal mit dem circumßex stillschweigend versehen,stäls — namentlich in den flexionen — nach mafsgabe des sonstigennolkerischen gebrauches. acut über diphlhongen ist immer auf den erstenvocal gerückt, die acute, welche V mehr hat als A, sind eingetragen,wie in A sind Got Geist und die namen der engel grofs, die namen dermenschen und völker klein geschrieben.
95 vgl. Gellius 5, 7 aus Gabius Bassus: a personando id voeabulumfaclum esse conieetat nam 'caput, inquit, et os cooperimento personaetectum undique unaque tanlum vocis emiltendae via pervium, quoniam nonvaga neque diffusa est, in unum tanlummodo exilum collectam coaclamquevocem ciet et magis claros eanorosque sonilus facit. quoniam igitur indu-570mentum illud oris clarescere et resonare vocem facit, ob eam causam per-sona dieta est, o littera propler vocalnili formam produetiore.'
B.
Cod. 2681 (olim theo]. 288) der k. k. hofbibliothek in Wien, zu-nächst aus Ambras (über seine vermutliche herkunft aus Wessobrunn vgl.zu LXXXVI A), 235 bl. 4°, XI jh., Nolkers psalmen. diese waren wiezb. der Weifsenburger deutsche psaller (Lessing 8, 330 L. Kelle Olfrid1, 21 anm. 1: er war älter als 1043; vgl. auch Heinzel und SchererNolkers psalmen s. xi und anz. 3, 137) in drei bände geteilt, wovonjeder fünfzig psalmen umfasste. nur der erste und drille sind erhalten,am ende des ersten ist glaube und beichte, unten XC, beigeßgt. diecanlica mit den calechelischen stücken waren einem besonderen Schreiberzugewiesen, da nun der letzte Schreiber der psalmen am ende einer
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