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2 (1892) Anmerkungen
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LXVI AUS EINEM CAl'ITULAllE

gewis nicht erst 'aufzufinden' brauchte, da der zellelcalalog es verzeichnet,benutzen können, in folge dessen war nunmehr der ab druck des capi-lulares in SPaulli miscella antiquae leclionis (Argenlorati 1664) s. 102bis 106 und die zweite durch JMasenius besorgte ausgäbe von lirowersantiquilates (Leodii 1670) 1 p. 26 f. ohne bedeulung. der abdruck beiLeibuilz cotleclan. etgmol. (1717) pars 2 p. 405—408 ruht trotz derVersicherung pars 1 praef. p. 57 'hie vero cum msto collala apparel'yewis nicht auf der hs., sondern auf Paulii, wie sich aus mehreren ge-meinsamen fehlem erweisen lässt. das ms. wurde schon für lialuzenicht mehr gefunden: capitul. praef. § 82. dazu macht PdeChiniac inseiner ausgäbe (Paris 17 80) praef. p. 57 folgende bemerkung: 'Nolamhanc inier uncos hie adiecit Baluzius in exemplari cuius margines suaipse manu oneravil: "§ 7 82 Addendum quod D. Schiller (/. Schiller'.')ea de re ad me scripsit in epislola sua 13 Marlis 1682." In biblio-theca regia reperiri nunquam poluil haec epislola ü. Schiller, ne quideminier epistolas manu scriplas ad Baluzium missas. Quod ad manuscriptum codicem ecclesiae Trevirensis altinel, vide praefationem novicodicis legum velerum.' dieser nov. cod., den deChiniac dem lialuzebeizufügen gedachte, ist nicht erschienen, ob die spur unserer hs. damalsnoch nicht ganz verloren war? JGrimm MG. LL. 1 (1835), 261 /.

ABorelius capilularia regum Fraucorum 1 (1883), 378—381.die Übersetzung ist bei Brower und war auch ohne zweifei in der hs.dem lateinischen übergesclirieben. der bei Brower willkürliche Wechselvon u und v, vu und uu wurde stillschweigend geregelt.

3 säliehedi] LXXXV1 C, 1, 8 sina gotheite; vgl. Heinzel zu HvMelk1, 35, über die olfridischen stellen aber Kelle 2, 202. 341. 5 grä-

sceffi] aus gl. Ilerrad. weist Graff 4, 314 graschaft. vgl. grascaf a. 1222Beyer millelrhein. urkundenb. s. 154; holzgraschaf a. 1271 Lacomblelurkundenb. 2 nr. 616. Lexer 1, 1075. aber auch im antichrist derfrau Ava grascefte, graschefte in beiden hss. (D. 280, 9 f. fdgr. 1, 194, 8).

6 uuizzelahlia: später wizzeht Lacomblel urkundenb. 1 nr. 433a. 1169. vgl. eliaft eliaht elil. zu dem lit vgl. im regisler zu Beyersmillelrhein. urkundenbuch Crufta Crulu, Druflelevinga Druhdildinga, Efter-naclia Echternach, Ofdemodinge Ochtenduug. 10 uuizzidi] unten z. 24

then uuizzul. 16 uio 'ne': Notker Hall. 2, 66 b . 72°. 131 1 '. 136". 177 b .

243". 261\ 284". 296". 307". 33l b . 458 b usw. Wiener Notker ps. 47, 12.

23 samonungun: vgl. z. 28; XXXIH, F b , 42 manielungun; die niederd.psalmen s. MHeyne gramm.' 2 s. 277. die von Graff herausgegebeneTrierer inlerlinearversion der psalmen dagegen braucht die feminina auf-unge stark. 24 uuizzul: zu dem t vgl. ps. 70, 4 witat. 27 uuiz-

zelhallikhen für uuizzcthahlikhen aus -liahtl- (für -liafll-) wie rehlic ps. 54,23. 57, 2 aus lelillic (vgl. relinussi ps. 70, 2. 15. 19).

Ö39 Die zu z. 1 angeführte abweichung des der Übersetzung zu gründe

liegenden lateinischen lexles von dem bei Brower entscheidet dafür, dassdiese inlerlinearversion ursprünglich nicht zum Ansegis, sondern zumc. 6 des cap. a. 818. 9 (817 Perlz) selbst gehört, und in der tat wird