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2 (1892) Anmerkungen
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359
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LX1I1 HAMELBUBGEB MARKISESCHHEIBUNG 359

13 b , 13 (auch Rb. 521'' = ahd. gl. 1, 409, 4) ade. lange; acc. sing,masc. 19", 12 dliinon; 19'\ 2 uuesanden; fem. a , 6 alle; 21', 20 chi-meine; nculr. 11*, 19 glieislliilihe; 15", 4 undarquhedene; 19 b , 4 sus-liilihe; 3 sing, prael. [vielmehr acc. pl. pari, prael.] 16°, 20 chiheile-gode; Hildebr. II, 47 göten, vgl. excurs zu LXII; und toj'e umgekehrtzb. die deutschen glossen in des Walahfrid Strabo werkchen 'de parlibushumani corporis', von denen Dronke, der sie herausgegeben (Fuldaerprogr. 1842 s. 19), nachwies, dass sie jünger als 845 sind, nach der ge-wöhnlichen methoäe der allersbeslimmung dreist ins VIII jh. gesetzt werdenwürden, kommen doch formen wie hracho und oalichasa darin vor: dochmögen sie aus einem älteren glossare geschöpft worden sein, für jenes thiehat Graff 5, 8 aus dem IX jh. nur ein beispiel aus Kero und gibt an,dass es 'bisweilen' auch bei Tal. und Olfr. sich finde, näheres jetztbei Sievers s. 459. 460 und Kelle 2, 357. darnach hat der jüngereOlfrid die abgeschwächte form weil seltener als der allere Talian.GKossinna über die ältesten hoch fränkischen Sprachdenkmäler, Slrafs-burg 1881, s. 93 f. nimmt an, dass die Urkunde erst nach 841, um850, aufgezeichnet sei.

LXIV WÜRZBURGER MARKBESCHREIBUNGEN. 534

Hs. Mp. lli. f. 66 der Universitätsbibliothek in Würzburg, 208 bl.fol., IX jh., ein höchst kostbarer evangeliencodex, ausführlich beschriebenvon JAOegg versuch einer korographie von Würzburg 1 (1808) s. 557bis 565. darein ist auf bl. V b die erste, auf bl. 208 b die zweite dervorliegenden markbeschreibungen eingetragen, von einer hand des aus-gehenden X jh., welche auf bl. l b unter 1, 43 die noliz eintrug, dassbischof Heinrich I (9951018) die hs. habe binden lassen, über die dalie-rung Kossinna s. 96 f. Lor. Fries hislorie der gewesenen bischoffenzu Wirlzburg (1544) bei JPLudewig geschichlschreiber von dem bischojf-thum Wirlzburg, Frankfurt 1713, s. 397. JGabEckharl commenlariide rebus Franciae orienlalis I (1729), 674. 675. FAIteufs älteste

Urkunde über den umfang der Würzburger sladlmarkung (Würzburg 1838)s. 5 7. HFMafsmann abschw. (1839) nr. 72 nach einer abschrifl

des prof. Denzinger. Lor. Fries geschickte der bischöfe von Würz-burg (a. u. d. I. Würzburger chronik) 1 (Würzburg 1848), 2527.die deutschen beslandteile der markbeschreibungen sind darin nach derhs. gegeben. KRolh beitrage zur deutschen sprach-, geschichts- und

orlsforschung 3 (1854), 3846 nach einer abschrifl Schmellers vomjähre 1836, die ich in München eingesehen. PPiper die älteste deutschelilleralur (Berlin und Stuttgart 0. /.) s. 136 anm. hier nach einervcrgleichung Lexers, zu der schliefslich noch eigene ansieht der hs. kam.es stehen darin folgende accenle 1, 7 6tuuiD.es, 9 notten loh, 10 Zötan,11 ärberaht, 19 htinger, 35 üm'iz, 36 lninrili; 2,4.6 vilan, 11 vi',17 loh, iöh, iöh.