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LXI r.AHMHN AI) DISUM
die geistige genealogie Hrabau-YValalrfrid eingeordnet, denen beiden ähn-liche Verwendung des deutschen zu lehrzwecken nicht fremd war, vgl.zu LI. LXI1I. was Ermenrich an dem vorliegenden stücke anzog, dasmag die von Dümmler sangallische denkmale s. 248 bemerkte 'Vorliebefür das anbringen griechischer vocabeln, die er wahrscheinlich seinemlehrer Walahfrid verdankte' erklären.
LXI1 BASLER RECEPTE.
Hs. F. III. 15° der Basler Universitätsbibliothek aus dem museumdes sei. Remigius Fäsch (•(• 1667) herrührend, 'litteris scolicis exaralusest (codex) sub fmem seculi seplimi vel inilio oclavi' Hoffmann, 'mitags. buchstaben des VIII jh. geschrieben' Wackernagel. enthält das buchdes Md. Ilispal. de ordine crealurarum, unvollständig: es fehlt Ms indie mitte des 15 cap. drei andere aber gleichzeitige hände (z. 1, 1—6.7—19. 2, 1—6) haben den freien räum auf bl. 17" benutzt, um die vor-liegenden receple aufzuzeichnen. HHoffmann vindemia basileensis(Basileae 1834), 2 bl. 8°. WWackernagel die altdeutschen hand-schriflen der Basier Universitätsbibliothek (1836) s. 8. Kilo/mannMünchner Sitzungsberichte 1870 1, 524—526. Pl'iper die ältestedeutsehe lilteralur (Bertin und Stuttgart o. j.) s. 137 anm. die Inter-punktion der hs., im zweiten recept nach jedem worle eintretend, habeich nicht berücksichtigt.
1, 2. 8 antor, antar: dies offenbar die älteste form, Gra/f 1, 834;mhd. wb. 1, 37; Lexer 1, 57, und daraus anilorn erst durch umdeulunggewonnen, daher nicht mit Hofmann hier anilorn zu bessern. 6 dersalz in nodos siel gehört offenbar, wie der deutsche lexl dieses erstenreceptes zeigt (z. 10), in die z. 2 nach antor. 7 uuizza] uueibha:zur erklärung des fehlers darf man gewis nicht das h-ähnliche z, dreiJahrhunderte vor seinem auftreten, herbeiziehen. 12 uuarle] davonder geniliv getanes abhängig, sonst nur uuarlen fona 'sich vor etwashüten nachgewiesen, Graff 1, 950; Sievers Talian s. 472. Hofmannschlägt vasle vor, das aber sonst ahd. und mhd. nur absolut gebrauchtwird. 15 will man die ungeschickte rede des Verfassers, die auchsonst mancher nachhilfe bedürfte (wie zu den ersten salzen subjeel undverbum, ju 10 geoze, läze das subj. man fehlt), schöner und logischermachen, so kann man mit Hofmann schreiben ni eino ni si in tag, niin naht eino ni slaffe. 17 zu piuuartan ist aus 16 imo das objeel'ihn zu entnehmen. d6 ist natürlich wie in 2, 5 gleich doe tuoe,uias Hofmann enlgieng. zu ergänzen 'und gebrauche dies e flas cheso lange sie reicht'. 18 ipu iz noh tlanne I'Ähe] in vor iz zu ergänzen,fällt einem leicht ein, aber absoluter gebrauch wäre möglich: 'wenn einneuer anfall erfolgt'.
2, 1 Iiroz 'schleim Graff 2, 559. aostorscäia: Graff 4, 1251;Lachmann zu Nib. s. 220. 350. 2 uuaif nur hier belegt wird 'binde,