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2 (1892) Anmerkungen
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331
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LIV EXHORTATIO AD PLEBEM CHRISTIANAM 331

sichts der hs. nicht eingefallen, class p der anfang von papie sein könnte,vielleicht hätte ich sonst noch einen Schimmer von buchslaben entdeckt,der die conjeclur bestätigte, [gegen vorstehenden, hier aus der zweitenaufläge unverändert herübergenommenen anhang wendet sich Wailz BVG.3 2 , 331333.1

LV FREISINGER AUSLEGUNG DES PATERNOSTER.

A cod. lat. 6330, Fris. 130 (olim C. M. 3), cim. 22 der k. biblio-thek in München, 71 bl. 8° maj., 'VIII IX jh.' (Schneller), dem paler-nosler (bl. 70 b . 71°) gehen bl. l a66 a voraus 'doclrinae diversorumpalrum quarum numerantur 26' (Schindler) und bl. 66 a70 a ohne tileldie lat, muslerpredigl zs, 12, 436, wahrscheinlich vom j. 7S9. es folgtbl. 71 ab ein lateinisches glaubensbekennlnis, alles bisherige, wie es scheint,von einer hand, darnach aufbl. 71" von anderer eine ganz kurze beichl-

und eine absolulionsformel. UJDocen miscellaneen (1807) 2, 288__290.

dazu berichligungen: einige denkmäler der ahd. lileralur s. 2. EGGraffDiuliska 3 (1829), 210. 211. WWackernagel leseb. 1835 sp. 7. 8;

1839 sp. 53 bis 56. HFMafsmann abschw. (1839) nr. 58.

KRoth denkm. (1840) s. G. 8. Würaune ahd. lesebuch (1875) s. 28.

PPiper zs. f. d. phil. 1 5 (1883), 87 f. B cod. lat. 14510, Ral. SEmm.510 (olim F. 13) der k. bibliolhek in München, 186 bl. hoch 4°, IX jh.bl. 78»79". eine in die hs. geschriebene notiz Docens setzt siezwischen 824 und 827, offenbar veranlasst durch bl. 40 und 41, wofür den papst Eugenius (II, 824827), den kaiser Ludwig, seine söhne,insbesondere den könig Ludwig, und für den bischof Balurich gebetetwird, allein die hs. besteht aus drei ursprünglich getrennten teilen:bl. l a29\ bl. 30 a75\ 6/. 76 a186 b . jene dalen beweisen alsonur für den zweiten, nicht für das palernosler, das im drillen steht,dieser schliefst mit der bemerkung (zuerst gedruckt bei Pez thes. I diss.isag. p. 39) Hunc comparavi libellum ego Deotpert pecunia sancti Emine-rarami. de preslutero Regioperti comilis (presbiteros ac cetcros canonicos quoscomites suis in ministeriis habest erwähnt das cap. Aquisgr. a. 802 c. 21 p. 94)nomine Uuiclielmo. ivenn man die läge bl. 80 bis bl. 87, welche verbundenist, an ihre richtige stelle nach bl. 95 versetzt (es folgen dann auf einanderbl. 7679. 8895. 8087.96103 usw.), so zeigt sich, dassvonbl. 88 ban eine hand das werk Alcuins de fide et de s. trinilale schrieb, aber ohneden widmungsbrief an Karl den grofsen. dieser wurde von einem andernauf einer vorgebundenen läge von nur 4 bl. (bl. 7679) nachgetragen,füllte aber nur die beiden ersten, so dass drei verschiedene Schreiberoder doch einer zu verschiedenen seilen die leergebliebenen und dieebenfalls leere vorderseile von bl. 88 benutzen konnte, um 78*79 aunsere auslegung des palernosler, 79 a79 b das oben in A erwähnteglaubensbekennlnis, bl. 79 b88 a ein anderes glaubensbekennlnis in fragenund antworten mit ausführlichen einschallungen aus der lebensgeschichle