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2 (1892) Anmerkungen
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312
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312 XLVIII DAS TRAUGEMUNDSLIED

und Sprecher, 'ein Sprecher Heinrich von Strasburg, tragt ein gogelsack,item einer hat eine messene pfiffen, und sunsl andre pfiffen, Spilhenslin,dann 'der bunlschuher mit dem lollerholz', den 1517 der landvogl zuRöteln fieng. Uhland Schriften 3, 231. 335.

492 XLIX DENKSPRÜCI1E.

13 hs. G 58/275 der wasserkirche zu Zürich (s. zu XXVII, 2 C.IV, 7, 4), nach Wackernagel zs. 5, 293 vielleicht in Schaffhausen nach1172 geschrieben, bl. 146": die Zeilen nicht abgesetzt. 1. 3 WWacker-nagel alldeutsches lesebuch, Basel 1839, 213216; 2 alldeutsche pre-digten s. 254; 13 lesebuch 1859, 215. 216. PPiper zs. f. d. phil.13 (1882), 477.

2, 1 vgl. Parz. 127, 15 an ungebanten slräzen soltu lunkel fürteläzen. 3, 4 wilder mann von der girheide 39, 22 Die ane barmherzicheit

levit als ein ve midi sundel ane vorilie lit, der wirt ane wäfin (statt vorfin,verbessert von Wackernagel zs. 1, 426) irslahin (stall in-) da he sal weinenundi elagen. Heinrich erinnerung 921 da müzen die mansleken sehowen wieman sin An swert mac verhowen. SPauler predigten 63, 9 /. wan sweuer niht bchuotet, der ist an w&fen erslagen; vgl. 137, 22 f. der wil dichverraten und an wäfen versniden. MSF. 78, 8 ich bin leider sere wunl anewäfen. HKaufringer ed. Euling 4, 172 er was oun swerlzsleg worden wund.vgl. noch Iiech beispiele eigenlümliclier Verwendung der praeposilionenäne und sunder im mhd., Zeitz 1885, s. H, Burdach Reinmar der alles. 38. 6 Spervogel MSF. 28, 34 Swer gerne zuo der kirchen gät

und ane nit da stat, der mac wol froelichcn leben, dein wirt ze jungestgegeben der engel gemeine, wol in, daz er ie wart! ze himcl ist daz lebenalso reine, denselben gegensalz, der zwischen diesen Sprüchen statt-findet, hat Spervogel auch in seiner Schilderung des himmels und derholte, MSF. 28, 20 ff. 27 ff. RHeinzel vergleicht Harlmanns credo1209 Swelih mensche der misse gerne gel unde bedähtliche dar stetmit guter andehle (iz cornel ime ze ruhte,) mit rehtem gelouben, got dernimet sin goume.

4 cod. 160 (univers. 232) der k. k. hofbibliothek in Wien aus demXU jh., 100 bl. 4°; bl. 4249 lateinisch-deutsches vocabular A P(Hoffmanns ahd. glossen s. 61 63); am schluss der aus vier verschie-denen Stücken bestehenden hs. der deutsche vers. EGGraff Diuliska 3(Stuttgart 1829), 187. HHoffmanns Verzeichnis der alldeutschen hss.

in Wien, Leipzig 1841, s. 371. PPiper Germ. 26 (1S81), 403 anm.

1 RHeinzel verweist auf fdgr. 1, 95, 8 (pred. in sexag.) alsoiwer Sprichwort da kiut 'elliu werllwunne zirget mit grimme; vgl. anm.zu erinnerung 506 und anz. 2, 142.

Ein anderer wunderschöner, sechszeitiger spruch mit verlängerterschlusszeile aus dem XII jh., von FKeinz auf einem quarlblall (einge-tragen von einer hand des XIII jh.) in der Münchner bibliolhek (cgm.