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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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305
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XLVII, 4 SEGEN 305

111 besucren dich, uberbein, | bi demo holze | da der almabtigo got |an ersterban wolda | duricb mencschon sunda, | daz du sulnesl | unde inal suachost (hs. snacchost). die striche sollen andeuten, dass die worleals verse gelesen und die letzten vier Zeilen sogar als gereimt betrachtetwerden können, der andere ist zs. 23, 437 richtiger als hei Schereraao. s. 585 abgedruckt:

Contra vermes pecus edenics.Ili besuere dih, sunno,bi sanclo Germano,daz hiuto nc sein,

e demo die colorem flehe die wurme uz sin.e flehe nahm Scherer als waise.

Endlich der allillerierende 'milchsegen, welchen FVeller Germ. 22,352 nach einer abschrift von HWislicenus aus einer noch nicht wieder-aufgefundenen («. Baechlold gesch. der deutschen litt, in der Schweiz anm.s. 5) SGaller hs. zu Zürich publicierle:

Ad signandum donium contra diabolum.Uuola müht laz tu ueist taz uuiht heizist,laz tnne uueist noch ne cbanst eheden cliuospinci.dass in dem letzten icorle chuospunni (kuheuler) oder chuospunsli (kuh-melkungen) oder ebuospensli (kuhbezauberungen) stecke, wie Vetler ver-mutet, ist mir der Überschrift wegen sehr zweifelhaft.

XLVIII DAS TRAUGEMUNDSLIED.

Pghs. A 94 der ehemaligen johannilerbibliothek in Slrafsburg, dannauf der öffentlichen bibliolhek daselbst, aus dem XIV jh., kl. fol.; bl.17 a18°. CHMüller samlung deutscher gedickte aus dem XII. XIII

und XIV jh. bd. 3 (Berlin o. j.), xiv. xv. brüder Grimm alldeutsche

wälder 2 (Frankfurt 1815), 830. LUhland alte hoch- und nieder-deutsche Volkslieder 1, 1 (Stuttgart 1844), 36 nr. 1 (nach einerneuen -abschrift) und dazu dessen Schriften zur geschichle der dichlung und sage 486bd. 3 (Stuttgart 1866) s. 189194. 293296. den Inhalt der hs.

verzeichnet Graff Diuliska 1 (1826), 314317. dem stücke vor-

auf gieng bl. 16. 17 der ketlenreim Ez reit ein herre, sin schilt was eingere bei Graff aao., WWackernagel alld. leseb. 1839, 829 ff.; 1859,967 ff.; dann bl. 17 So ist dis von lügeuan, 63 Zeilen bei Müller s. xiv:Ich sach eins moles in der äffen zit an einem deinen sidevaden Rome undLairone tragen bis Da sprach ein huon 'est uz geseit, ein ungefuog schützuf die hruech, est uz geseit'. unmittelbar darauf folgte ohne Überschriftdas Traugemundslied.

1, 1 Willekome gramm. 4, 303; WGrimm zu Konrads Silvester1384. 'eine zeile, die auf man reimte, scheint hier zu fehlen, allein

in der allem gestall des lieds braucht nichts mehr gestanden zu haben;

DENKMÄLER II. 20