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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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301
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XLVII, 4 SEGEN 301

slein zenio Wite . stuont5 des adamez zun . unt

sloc den lieueles zun.zu der studein . Sant pet.sante zinen prüder paulen daz er arome adren10 ferbunie frepunte den

paten . i'rigezeden samatUfriwizedih unreiner ate.fon disemo nienesclie zo seiero zo diu hant wentet zer15 erden . ler paT nr.

6 sloc sieht so aus als ob zuerst suoc geschrieben 11 paten deutlich,man kann nicht poten lesen m in samath recht undeutlich 13 Schererlas disemo, dh. diseno, aber die beiden punkte gehören wie sonst öfter dempergamknt an, nicht der schrift

Die problematische reconstruclion der beiden texten gemeinsamenparlie, welche Scherer aao. 578 versuchte, wiederhole ich nicht, sondernbegnüge mich, die bemerkungen fast unverändert herzusetzen, mit denenMüllenhoff die fassung M begleitete; weiter ist auch Scherer kaum ge-kommen, klar ist, dass zwei unzusammenhängende segen ähnlich wieIV, 6 blofs an einander gerückt sind, der erste, stabreimend beginnend,ist seiner grundlage nach wohl noch heidnisch oder halbheidnisch, undwer verwegen genug ist, kann dütiger durch got. piupeigs gesegnet, gut£hloy7jT6g, xaloq, dya&oq deuten dietmahliger ein compositum wiedietzage, dieldegen ua. macht keine Schwierigkeit und von der Adams-brücke gleich auf die Äsen- und göllerbrücke (alln. asbrü, alls. üsna-bruggi?) raten, scitote kann nur das praet. von ahd. scitön (Schmeller3, 415, bei Graff 6, 435 mit seidon vermengt) mhd. schiten caedere'scheiten sein, aber 'er scheitele, spaltete den stein, den fels zenio wite'kann doch nicht heifsen 'gleich wie holz', die andere nur noch inwituhopfa, wituvalcho sichtbare bedeulung von witu, silva stall der ge-wöhnlichen 'brennholz (zu XXXII, 1, 70) kann nicht in belrachl kommen,wenn auch der Adamssohn den lieveles zun 6, ohne zweifei den vorher-genannten Douer, nachher in den wald oder busch jagt, wie es in demags. segen gegen fmrslice heifsl (mylh. 1192): gif hit vaere esa geseolodde hit vaere ylfa geseot odde hit vajre häglessan gescot, ic |)in villehelpan: (leö jiaer on fyrgen! vgl. zu IV, 5B, 5. eine beziehung desfelsenspallenden Donners zu der krankheil ist jedoch ersichtlich, plötz-lich eintretende, dem schlagßuss, der fallenden sucht mindestens verwanteübel heifsen auch sonst 'wilde, böse geschoss' (zu IV, 5 A, 1. B, 5, mylh.1110) und auf christlichem Standpunkt lag es nahe, solche übel als Wir-kungen des bösen Donners aufzufassen (mylh. 163). der Spruch begnügtsich damit, die Vertreibung des Unholds zu erzählen, und entbehrt dereigentlichen beschwörungsformel (s. 27 6). von dem zweiten z. 7 mitSant Peter beginnenden segen ist die schlussformel deutlich sama ilidenn so lese ich stall sainalli, da samant, bei Nolker auch samet samit,