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XLVII, 4 SEGEN
99 s. zu XXXI, 7, 5. 111—114 was in den text gesetzt ist, macht
keinen anspruch auf absolute Sicherheit, auch nicht bei 104. 118. aberdass die penultima des flectierlen Jacob nicht verkürzt ward, beweisenreime wie Jöbes: Jäeobes XL1V, 3, 9 und guote: Jacobe gen. 84, 14Hoffm. exod. 91, 12. 93, 37 Hoffm. got Abrahames, got Isaäces, gotJacöbes unl alles dines cbunnes. 120 der Zusatz in A fehlt d mit
recht, weil die palriarchen schon vor David genannt wurden und Davidund Salomon nicht gelrennt werden durften. 122 die lesart von d lässt
vermuten, dass hier ein par verse, wie oben XXXV, 4, 3. 4 dö er ver-käs den riebluom und greif an den wisluom, ausgefallen sind, vielleichtaber fehlt noch mehr, jedesfalls sind die nächsten, v. 123. 124 ein-zuleitenden zeilen in A jüngeres Ursprungs. 131 s. zu IV, 8, 6 undoben s. 471 F 5.
Die späten und zahlreichen hss. dieses segens — es wird ihrer ohnezweifei noch mehrere geben — beweisen, dass man den wert des treff-lichen gedichts lange zu schätzen wusle, dass es den allen, im excurszum Münchner ausfahrlsegen besprochenen segen voraussetzt, ward schonbemerkt und ist in den anmerkungen nachgewiesen, es folgt in A bl.25 sp. 2 noch ein ähnlicher, verwanter, offenbar auch aller segenoder ein bruchslück eines solchen:
Herre got, behüele hiul mich .N.
durch des vil beilegen speres stieb,
den dir Longinus durch din siten stach
dö dir diu heilec herze brach;5 unde beschirme mich daz pluot
daz dir durch die selben wunden wuot,
daz mir alle miue vinde entwichen
und ellin wäfen gen mir enbliehen,
und aller stahel und allez isen10 behalten vor mir ir sniden,
als min frowe ir mageluom behielt,
dö sich got selber in ir vielt.1 Der got die hs. durch ein versehen des rubricalors, der ein rotes D setztestatt H 2 durch got des vil bailigen 3 seitun 4 hailigs hercz 5 f.vgl. E 9 f. s. 470 7 all min vind mtlzzen 10 Müssen behalten 11 fraw
saut marie irn rainen magtum
in sehr verwilderter geslalt begegnet derselbe segen in einer Grazer hs.zs. 18, 80 f. bl. 26" fährt dann fort, nach der mir vorliegenden ab-schliß des hrn. Joseph Haupt, ohne andeulung einer lücke: .... über-winden mit kainem waffen. f Gotes creuez sei min schirm, mit goles creuezsol ich alweg gan und sicher varn. f Gotes creuez geb mir alles guot.■\ Goles creuez nein us mir die weis des ewigen todes. f Gotes creuezhail mich N und sei ewichlich by mir, ob mir, under mir, vor mir, hindermir und neben mir. f Ich empfilch biut min sei und min üb in des bai-ligen gaistes segen, f und in den segen den all priester über gotes licbnammachent, luont und gebeut: Der geruoch mines libes und miner sei allzit pflegen in gotes namen. Amen. Daz ist der brief den der babst Leo