296 XLVII, 4 SEGEN
der heilige enge] muoze diu geverte sin unde beleite dich her widere ge-stillt'; Karlmeinet 4 42, 58 ff. 'Nu var hin mit sinnen ind nim dit alletwale war! got st diu geleide dar ind bellöde dich nacht ind dach ind ver-leide dir al ungemaeh! — vele leve swäger min, der selve engel möze mitdir sin, de Tobiam geleite in dat lant, dar he heile: der geleide dich herweder gesunt'; j. Tit. 2506 din lip und dine sele bevilhe ich gote demhoßhsten, daz er dich Raphahele bevelhe der da künde wol getrcesten To-biam sinen sun den er im brahte üz also maneger freise, dA im lebensnieman zuo gedähte (dazu vgl. 11 62 /'. de billighe engel sunte Raphaeldeine de gude Thohias sinen sone beval); leben der heiligen Elisabeth 591 Difrouwe rüweliche sach. ir segen si vil dicke sprach über lüde und überkint: 'gut si üch weder unde wint. der beilige geist bab üwer plegealle zit und alle wege: der güde got neme üwer war.' schon in allenlal. messgebelen pro iter facienlibus wird auf Tobias und seinen engelbezug genommen: s. fVSB. CXX111, 4, 96 anm. 45 der vers steht
in C nicht im texte selbst, sondern unterhalb desselben ohne ein zei-chen, wohin er gehört. Uppslröm und auch Scheffer schallen ihn nach46 ein, nach der natürlichen Ordnung, die auch im segen von Muri43 ff. (oben s. 472 mit anm. s. 474) befolgt, hier aber nach den übrigenhss. verlassen ist. eine Urkunde aus Remagen vorn j. 1168 bei Lacom-blet nr. 430 schliefst mit der Verwünschung sil ei celuin desuper ferreumet terra quam calcal enea, vadanl et venianl super cum horribiles, donecin novissimo revelent celi iniquitatem eius sicud Judij, et terra adversuseum consurgat et salhanc tradilo Calcet super eum sicut rex interitus ineternum. Amen. 48 = H b 23 (s. 474) vgl. s. 482. Znaimer Tobiass.aao.s. 361 der himmel soll mein schilt sein und alle Waffen sein vor mirverschlossen (== 52) und menschen müTseu schweigen die mich hafsen undneiden. 49. 50 sind variiert in dem Basler segen (oben s. 468)
11. 12, ähnlich wie bh. 53 vgl. D 19 /'. E 4 (s. 471) und Johannes-
minne zu G 33—36 (s. 473). 54 zu den Zusätzen von ghli vgl.
478 A 25 ff. B 13 ff. D9|f.E5 ff. F5|f.G 35 f. 51 ff. 55 vgl. XLVII, 3,11; diu wdrheil 89, 25 Diem. diu mamin ioch der sunne, di liucten uns mitwunnen ; Anno 39 den manen unten sonnen, die gehint ir libl mit wtinnen.56 die hier in C resp. efk angefügten zwei Zeilen fehlen Abd mit recht:sie sind offenbar erst eingeschoben, nachdem v. 44 der heilige geisl demengel hatte platz machen müssen. 62 vgl. act. aposl. 7, 55. 64
vgl. XXXV, 5, 2. Johannesminne 4, 2 (ühland s. 823, Eins. 37, Wolfslh.s. 320, Schwab. 42) sant Geori trank, da mit er all sin not üherwantund öfter von heiligen und märlerern. 67. 68 Abfgk geben nur versuche,einen lückenhaften lexl zu ergänzen, und man wird nicht in bg die spureines alten reims Julian: namen (s. zu Ezzo XXXI, 3, 12) sehen dürfen; inA ist die Wiederholung derselben formet aus 65 unleidlich, wenn santJohannes im ursprünglichen gedieht vorkam und der name nicht erst,wie es in C den anschein hat, zugesetzt ist, so kann nur wie in RJohannes der läufer, nicht der evangelisl gemeint gewesen sein, obgleichdas kirchenjahr diesen mit Stephan verbindet, und eine zeile von ganzähnlichem Inhalt wie 70 mit ungenauem altertümlichem reim muss aus-