282 XLVII, 3 SEGEN
WWackernagel im alldeutschen lesebuch, Basel 1S59, 255. durch Halmsgefälligkeil habe ich die hs. hier am orle benutzen können.
8 könnte KHofmann (Münchner sitzungsber. 1870 2, 21) beweisen,dass der segnende v. 2 au gott vaters füfse dachte und dass v. 11/.sonne mond und morgenslern die dreieinigkeit bedeuten, so würde hierallerdings geistes stall goles zu lesen sein, aber unnolwendig und zumteil übereilt (s. zu 22) sind auch seine übrigen vorschlage. 22 vgl. untenG 55/'. 3t vgl. WGrimm zur gold. schmiede xxvn. 34 hidor elym.7, 1, 16 Tetragrammaton, hoc est quatluor litterarum, quod proprio apudllebracos de deo ponilur, jotli he vau he, id est duabus ja ja, quae du-plicala ineffabile illud et gloriosum dei nomen efficiunt. Pitra spicil. Solesm.3, 447 (vgl. 448. 450) y'. zb TETQayQa/ifia, rb dvty.<f.ojvi]TOv ov' tovtoös (paßiv inl reo mraXco reo XQvCxä exl rov /mcö^tov xov «(j/tEpcögysy()d(fj&ai. gl. le. 37 3 Nyer. Pelalum in quo scriptum est nomen donünivel letragramatum. 38 vgl. im exe. den segen von Muri v. 28. 47 f.vgl. zs. 21, 207 vor werileichen schänden vor loileichen stinden in feder-proben eines ausfahrlsegens, zs. 24, 72, 242. 52 es folgt in der hs.unmittelbar Ad eudueü morbü-)-lncarnias -f- Pahmeht-4-Ingrä usw., dannnoch von anderer hand ein lateinisches gebet; darauf bl. 16" (p. 218)sp. 1 von einer derjenigen, die den ausfährisegen schrieb, ähnlichen,aber doch zb. in der bildung des.z verschiedenen hand ein hochdeutscherlext des lateinischen wundsegens Tres boni fratres, den HLeyser in den463 alld. bl. 2, 323 aus einer Leipziger hs. bekannt machte, eine andereÜbersetzung ist daselbst s. 267 aus einer Hamburger hs. des XV jh.gedruckt, andere fassungen desselben segens, zum teil in reimen, zumteil auch weniger vollständig, s. im anzeiger für künde des deutschenmiltelallers 1834, 281. 282 nr. 13. 17 (Grimms mylh. anh. cxli nr.xxxi); 1837, 460 nr. 3; anzeiger für künde der deutschen vorzeü1854, 165 f.; 1862, 234 aus der Wiener hs. 2817 bl. 37 a ; 1865, 351;1873, 227/'. 262 [f.; 1877, 67; zs. f. d. mylh. 3, 326. verwanl istauch der niederdeutsche segen aus der Wolfenbülller hs. im anz. 1834, 45 f.,womit im wesentlichen stimmt ein zweiler wundsegen der Wiener hs.2817 bl. 28 sp. 2 bis 4 und ein anderer aus einer gleich allen Giefs-ner hs. zs. 6, 487. dass der Münchner lext noch aus dem Xllj'/i.stammt, sieht man aus den Verderbnissen, er ist jetzt im anhang zueiner gereimten bearbeilung aus dem XIII jh. zs. 15, 452//'. abgedruckt,aufserdem vgl. Germania 13, 184//. 18, 234. zs. 18, SO. 20, 22 ff.21, 213. 24, 189. 27, 308/. 30, 88. 31, 103. 32, 142. neues archivf. sächs. gesch. 10, 156.
In der hs. fährt in der zeile, wo v. 32 schliefst, dieselbe handnach am. unmittelbar fort mit In noie diii, und es beginnt hier keines-wegs, wie wohl Docen meinte, ein neuer segen, sondern der anhangsoll nach 37 nur eine ausführliche bekräßigung des ersten amens sein,wie die prosa bl f. für das zweite, auch v. 36 bezieht sich auf 6 zu-rück, eine weitere bestäligung der zusammengehörigkeil beider teilewird sich unten ergeben, der segen, den wir im folgenden mit A be-