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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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66
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66 X CHRISTUS UND DIE SAMARITERIN'

Thürst tlien mer ni thufngit, uuant er in fmo sprfngit;ist imo ki'iali drato in 6uuon niämmonto.21 thicho slait thikko, strengahd. dikku frärik. ihiggu, wie lucherugl. Winithar. Haltern. 1, 252 b = aM. gl. 1, 766, 48, giuuihho gl. adleclion. l. 3 Graff 1, 672 = aM. gl. 1, 819, 56, awichi gl. Doc. misc.1, 203 1 ', manslecho manslechin #ib. 5 Gra/f 6, Tih~ahä. gl. 1, 517,29/'. 579, 71; vgl. gramm. 1, 193 anm. 22 ubar tac erklärte Hauptzum Engelhard 42, Sommer zu Flore 1409. 23 anneuuert: die rich-tige erklärung 'fort' jetzt in Wackernagels glossar 1861 s. 12 b ; sonst nurbei Notker (Graff 1, 999) als lemporaladverbium. hole] vgl. überholen neben holon Gra//' 4, 851; Kelle Otfr. 2, 68 jir. 4. zu herrader /t«. vgl. therra therrero der Freisinger hs. des Otfr. 1, 23, 49; 2, 7,294 68. 26 her hat die hs., nur weil hebisl, hehitos eben vorhergeht; vgl.27 hebist henin statt enin. Wachernagel setzte liera i/er/ew den sinnu/«J Zusammenhang. Olfrid 2, 14, 51

Thu sprachi in uuAr im, so zäni, thü ni habes gömman;giuuisso zdllu ih thir nü, finfi häholost thu in.vollis t (oder vollisti), wie (bliest, follust, eine Schwächung vonfolieist, folleisti Graff 2, 252 ff.; alts. fullesli Monac, fullisli Cotton.,ags. füllest, lullest, fylst; vgl. gramm. 2, 369 anm. 27 d»z] vgl. zuXI, 21. Otfr. 4, 26, 2 F krucez statt kruoes, wie umgekehrt 1, 3, 23. 17, 58is, 77 strasa für iz, straza. tv//. Braune ahd. gramm. § 160 a. 2. 168a. 2. matlu] vgl. zu LXXV1I, 17. sichüre statt siehur, sichor nachGraff 6, 149 sonst nur bei Nother. nis] andre beispiele des abfallsdes auslautenden t vor anlautender denlatis gewährt die Freisinger hs.des Olfrid 1, 20, 12 nis ther (fehlt zs. 12, 139); 1, 23, 25 is thar;4, 19, 41 uih des, ob Olfrid 3, 13, 36 das is der la. sich auf istoder iz im lexl bezieht, ersieht man weder bei Kelle noch bei Piper ausder anführung; zs. 12, 139 bleibt es unerwähnt, freilich auch ohneein solches zusammentreffen fällt auslautendes t nach einem consonanlenin F ab 1, 3, 47 zeris; 4, 29, 39 uuih; 4, 35, 41 hial usw. vgl. SchmellersTalian s. xn, Sievers s. 11. 28 uuigie statt uuigich uuigih uuigu ih

(vgl. zb. LV, 32 unsic), eine Olfrid sehr geläufige redensarl, Graff 1, 657;auch der lexl hat video. Wachernagel im gloss. folgert für wegan diebedeulung 'Vorhandensein nur aus unserer stelle. 28. 29 Olfrid 2,14, 55 jT"-

'Min müai', quad si, 'düat mih uuls, thaz thu forasago si's:

thinu imört nu zelitun, thaz man thir er ni sägetun.Unsere ällfordoron thie hfitotun hiar in bergon;

giuuisso uuän ih nu Ms, thaz thü hiar bita ouh süaches.Quedet ir ouli Jüdeon nu, Hinz si zi Hierosölimustät filu richu zi thiu gilümpflichu.'30 Lachmann setzte suohtön und 29 betotön sowie 24 libili: hebilian nach der später von JGrimm Germ. 3, 147—151 dargelegten reget,die sich auf den alemannischen dialekt nur beschränken ivürde, wenndie formen des Isidor anders zu erklären wären. hia: Graff 4, 696lässl unangeführt Otfr. Freis. hs. 1, 18, 20 hia; 1, 26, 6. 2, 5, 14.