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2 (1892) Anmerkungen
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65
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X CHRISTUS UND DIE SAMARITERIN 65

8 dass sich einige male in allen quellen e für eo, io gol. in findet:piflehan für pifleohan gl. Par. Diut. 1, 205 = ahd. gl. 1, 116, 25,pitrekin für pitreokin Schleust, gl. 6, 207. 234 = ahd. gl. 2, 678, 30.59, vgl. Braune ahd. gramm. § 48 a. 3, würde nezant hier nicht recht-fertigen, zumal da ne unmittelbar voraufgehl. 10 dp die hs. nacheiner arl assimüalion, vgl. zu XXXV, 4, 3 riü do virkor hast und überno statt nu Graff 2, 977, Of/V. 2, 14, 59 F. dass aier der dichter du/an^ sprach, macht v. 21 wahrscheinlich. 12 buzza /Jnde« sic/i a/«2.nur in alemannischen quellen, in fränkischen nur puzza, puzzi, pfuzzi{Graff 3, 355/'.), nicht in baierischen, womit stimmt, dass Schnellerdas worl nicht kennt, wohl abur Slalder 1, 252; vgl. jedoch mhd.wb. 1, 287. Olfr. 2, 14, 7

Tho gisaz er müader, so uuir gizdltun hiar nu er,bi einemo brünnen, lliaz uuir ouh püzzi nennen.

13 liabis, 24 liehili, 25. 27 liebist, 26 kebilos; vgl. 25 segist,29324 libiti. formen erster schwacher conjugalion finden sich von habenaufs er dem lsidor häufiger nur in alemannischen denkmälern bis aufRoner, mhd. wb. 1, 595; aus baierischen, Tegernseer und Monseerquellen führt Graff 4, 729 f. 732. 734 gihcpitun, intliebit, inthepita,firhepitun an, und aus denselben oder derselben gegend angehörendenquellen schöpfte er 6, 94. 99 —103 fast allein seine belege für die ersteschwache conjugalion von sagen; daher durfte auch im musp. 111, 91 sekkangeschrieben werden, dass auch die dem niederdeutschen näherstehendefränkische mundarl diese conjugalion des verbums kannte, belegt fürdie ältere zeit nur des Isidors saghida; erst für die spätere sind dieZeugnisse häufiger, Germ. 6, 56/. libit für lebet fand Graff 2, 41 f.sonst nur in einer Reichenauer und Junischen glosse (ahd. gl. 1, 294, 46),lipitimes in einer Tegernseer (ahd. gl. 1, 750, 24); vgl. LXVI, lü levit,alls. libbian, ags. libban. 14 hier und 16 brunnan im reim stall

2 brunnon, s. Graff 2, 961. 15 nach Wackernagel, der den salz alsfrage inierfungiert, müsle ne hier die unerhörte bedeulung von nuni-quid haben, es ist die frage des lateinischen lexles in eine aussageverwandelt, wie an der entsprechenden stelle bei Otfrid 2, 14, 31

Fürira, uuäu ili, thu ni bist, tbanne unser fater Jacob ist;

er (ln'uik es, so ili tbir ze41u, iob sinn kfnd ellu.

ebenso auch LX, 2, 25; vgl. gramm. 3, 285. 760. auch Lachmannsetzte in einer uns vorliegenden aufzeichnung nach Jacob ein punklum.kelop fehlt bei Graff 2, 62. 4, 55. gegen Wackernagels auslegung'verheißend' sträubt sich der grundlext, der ein dem maior entsprechen-des worl, der Zusammenhang, der einen zweifei an der macht Christiverlangt, endlich die Wortbildung gramm. 2, 744 ff. kelop heifsl laudatus;vgl. gol. galubs noXvrtXi'iq, 1 Tim. 2, 9. 19 die. Schreibung afar sonstnur in den Ker. und Par. gl., Graff 1, 17S. 1556. 20 mit sprangotwird vena trennt glossiert, Graff 6, 399 = ahd. gl. 2, 415, 34. 594, 9,vgl. auch die mhd. bei Lexer 2, 1111 angeführte stelle aus dem wein-schlund; es ist gewählter als springit, Graff 6, 395 /T".; Olfr. 2, 14, 41

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