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Über Nikolaus Knüpfer und einige seiner Gemälde, bes. über seine "Jagd nach dem Glück" ... in München und Schwerin
Entstehung
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Nachtrag.

ine am 15. Mai d. Js. aufs Neue in Basel vorgenommene Prüfung desGemäldes Nr. 113 in der Galerie des dortigen Museums hat dem Ver-fasser die Ueberzeugung gegeben, dass es thatsächlich das gesuchte OriginalwerkElsheimer's ist und dass jeder Gedanke an einen anderen Meister als Urheber,besonders auch der an Knüpfer, wie er zuerst dem Verfasser nahegelegt wurde,unbedingt aufzugeben ist. Die Ueberzeugung von der Autorschaft Elsheimer's wirdzur Gewissheit, wenn man das Bild zu Basel mit dem Elsheimer'schen »Opfer zuLystra« im Städel'schen Institut zu Frankfurt vergleicht. Es kann gar kein Zweifeldarüber sein, dass beide von einer Hand herstammen und zeitlich nicht weit voneinander entfernt sind. Ja, man möchte behaupten, dass die eine Composition dieandere veranlasst habe, nur dürfte es nicht mit voller Gewissheit zu sagen sein,welche die erste war. Man prüfe nur die Gesichtstypen, die Männer mit Turbanenund langen Gewändern, die breitnackigen Stiere mit kleinen Köpfen, welche am Altargeopfert werden sollen, die Altäre selber, die beiden sich über den Vorgang unter-haltenden Reiter, welche auf dem Baseler Bilde einmal, auf dem Frankfurter abersogar zweimal vorkommen, die Säulen im Hintergrunde u. a. m. Die Hauptsacheaber ist, dass auch die ganze Technik im Baseler Bilde bereits mit Bestimmtheit

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