III MUSPII.LI
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nagel zs. 6, 149/'.; vgl. Ruland 228, 15, priesler ArnolC 337, 7. 70Crisl 1053 bat hi aer odde sid vorhtun in vorulde; doch vgl. varr. zu72 und dömes dag 12 calles be ve on eordan aer gevorhlan gödcs oddcyfles. 74 Lachmann über das Hildebrandslied s. 143 anm. fand
Schmellers suanari mit rechl sehr wahrscheinlich und strich demgemäfsdie auf arhevit folgenden worle icegen v. 85. 86. der versuch, denvers dadurch zu reiten, dass man für Schmellers suonnan tuoman setzt,wie Hei. 131, 6 lö äddmienne dödun endi quikun, ist aufzugeben.82 Schlettslädter gl. 22, 7 (zs. 5, 345 = ahd. gl. 2, 93, 29) Cymi-teria, sepulture,, vcl domus mortuorum vel dornülorium i. legir (d. i. leu-uari, leir Graff 4, 1093) fazzi. I6ssan sih, das den vers überfüllt,kann doch wegen vazzön leicht zugesetzt sein. 88 Hei. 84, 24 gödarogumono. was Schmeller in seinen texl setzte, girust so niihhil, ergibtkeine allUleralion und empfiehlt sich auch nicht dem sinne nach, dagirusl oder vielmehr girusti sonst nur machina inslrumenlum omameiitunibedeutet, Graff 2, 547. Wackernagel vermutete garl cliorus (Graff 4,250), dem sinne nach sehr passend, aber gegen die spuren der hs. \dassgart, welches Vetter zu lesen glaubte und ich ohne bedenken aufnahm,gegen die spuren der hs. verslofse, kann schwerlich behauptet werden:rti und ru, rii stehen sich sehr nahe], denkbar ist garust als ein wieangust dionust ernust follust und andere im nordischen (gramtn. 2, 367.369) von garo gebildetes Substantiv, aber freilich sonst unerweislich, daaber in der hs. oft nach u oder uu der folgende vocal übergangen ist(46. 48. 56. 61. 62. 79. 89. 98), so lässl sich garusl auch auf garu-uuist, garuuisl zurückführen, das, wie miliuuisl nahuuist samuuist zusammen-gesetzt, bereilschafl gegenwarl anwesenheil bedeuten würde, minderabslracl würde garust wohl 'bereite schar' sein. 89 die bclonung imersten halbvers ist nach unserer ablcilung wie bei Olfrid warun sleininu269tliiu faz, bihiu si irbaldöta so frara usw., Lachmann zu Iw. 33. die er-gänzung ergibt sich durch die feststehende formet, Olfrid 5, 4, 29 Krfststuanl ir den r&tin, 11, 38 6r stuant fon then ristin; Hei. 67, 3 uppanstandan, arisan fan theru reslim, 97, 14 fan döde äslande, arisc fan therurestu, 123, 24 hö lhari fan erdu scal upp astanden an tliemu dömes daga:tlian uuerdad fan döde quica thurli mahl godes mankunnies gelniilic, ärisadfan restu. 90 pimidan verheimlichen (Graff 2, 676) wie ags. immer;Crist 1049 ne magon liord veras lieortan gepohtas fore valdende vihtebemidan. 91 s. zu X, 13. 92 reden der Seelen 1, 96 bonne ne bidnaenig tö Jiäs lylel lid on lime ävcaxen, |>ät |m ne scyle for acgbvylc anraonsundran riht ägildan, |>onne rede bid dryhten ät Jiäm dorne. 93 Olfrid 1,16, 23. 2, 14, 39. 23, 13 untar mannon, 3, 14, 98. 5, 23, 74 untaruuoroltmannon, 4, 9, 27 untar menuisgon, 1, 5, 49. 15, 29. 2, 17, 8.20, 12 untar manne, 3, 18, 56 untnr uuoroltuianne; vgl. de carm. Wessof.P- 20 f. 94 das einfache uuiht ist hier wahrscheinlicher als iouuiht.97 stand furi megi in der hs., so ist ein guter vers leicht gemacht:uzzan er iz furimegi mit alamuasnu. aber woher das praesens 1 der verswürde auch nur dann dem dichter gehören können, wenn das verbum'abtun, tilgen' bedeutete, bedeutet es nur 'vermögen', so dass der infiniliv
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