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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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34
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34 III MUSPILLI

(Graff 4, 505), isl hier sächlich der Streitpunkt, die sache, um die essich handelt (de carm. Wessof. p. 22); ags. ceäs f. sireil kämpf (Elen. 56,Ellmüller 388), allfries. käse ist dasselbe worl. 41 Hei. 28, 1 Helias(Collon. Elias) an erdagun, 93, 18. 96,. 19 Elias. 43 wahrschein-lich isl das prosaische pidiu hier ebenso wie 46 zu tilgen und von demdichter nicht gebraucht. [44 f. stet pi isl zu fassen wie ahd. gl. 2,75, 1 propiignarc bonis stan pi den guolcn.] 45 über das fehlen desarlikels bei Salanäs vgl. gramm. 4, 395. farsenkan sinken oder fallenmachen, lassen. Olfrid 2, 3, 66 fägilih biuuenke tliaz 6r (der leufel) nanni iirse'nke; predigten LXXXV1 C, 1, 11 daz er sinnn pichoräre firseuchinmahle; Wolfdielr. A 174 het ich die weit versenket; Parz. 462, 17 dender staetcn helfe nie verdroz für der sele senken. [46 er mit Kögel aufden Salanas zu beziehen, geht nicht an, weil dann der parallelismusder darslellung zerstört werden würde: Elias kämpft für die gute sache,darum erhält er hilfe von golt; der anlichrisl für das böse elemenl,darum empfängt er denjenigen lohn, welchen der Salanas allein ge-währen kann, den Untergang, aber freilich wird nach der ansieht vielerIheologen auch Elias wunden davontragen.] 48 uiiola * golmanno

Wackernagel. vgl. godmalugr Hymisqu. 38, gudmseli bei Egilsson. uui-sero ward ergänzt; vgl. v. 19. 46. 57. 92. IV, 2, 2. 4, 3. 6, 7. XIII, 8anm. wegen der verschleifung in der Senkung Lachmann zu lwein 651,de carm. Wessof. p. 11. v. 17 muss sogar inio einsilbig werden, wofand Graff 1, 41 mo in Docens Tegernseer glossen? [gemeint isl ahd.gl. 2, 600, 32; vgl. auch 2, 30, 62. 27 5, 34. 380, 38.] 49 Mas

überfüllt den vers und ist gewis nicht richtig, da der nächste vers gleichden namen wiederholt, stall iiuilio kann man auch lesen uuizago in demo[im handexemplar aber schlug Müllenhoff filjas vor, was er zs. 11,386verworfen halte], 52 sar oder alle- wird ausgefallen sein. 54 s. zu 20.55 Wackernagel tilgte hier ueril. vielleicht isl denne zu streichen?zweisilbiger auflakt ist hier gewis nicht zuzugeben. 56 Hei. 131, 15firiho fandoo. 57 vgl. zu XLV11I, 9, 6. so schrieb auch Rask Havam.125 richtig era vinr er vilt eilt segir stall vinr ödrum. 60 marliagebiet' s. Wailz DVG. 1 3 , 205 marca Childeberti regis, Parlon. 3028sins landes marke, 3202 min volc und mine marke. 61 Haupt ver-

gleicht Ruland 128, 19 min marke ist mir verhrunnen; 248, 32 manim sine marke braute; Wolframs Wh. 17 8, 13 ez brinnet al min marke;194, 29 ir muget die kost Übte bän, swie iwer marke si verbranl; vgl.JGrimm RA. 47 /'., wo an der schon in der zs. für gesch. rechlsw. 2, 55angeführten stelle ohne zweifei zu lesen isl oder han ich iu den reinverbrant. über pidumigan Haupt zu MSF. 16, 14. 66 Olfrid 1, 17, 51von Herodes Löug titer umSnego man; vgl. der arme Judas, zum Fried-berger Christ XXXIII, C", 11. das masculinum urteil kommt sonst nichtvor. aber selbst wenn uu : teil nicht in der hs. stünde, wäre die ver-imutung uuarlil (FHofmann aao. s. 232) unstatthaft, da uuartil nur einendiener des richlers, nicht aber einen, der ihm auf den dienst passl, an-zeigen würde [dieser einwurf gegen uuartil isl gewis unbegründet: esbezeichnet doch zunächst den 'aufpasser']. 69 über die stelle s. Wacker-