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2 (1892) Anmerkungen
Entstehung
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III MDSPILL! 33

tenehris, salus sine aegritudine, satietas sine fanie, felicitas sine limore,paudium sine trislitia : diese stellen gehen auf Augustinus resp. Caesariusvon Arles zurück, s. Cruel gesch. der deutschen predigt im ma. s. 17,vgl. Hahn in den forschungen zur deutschen gesch. 24, 605 f. 15

wegen der Stellung des hauplstabes s. Schmeller Hei. 2, XII. im übrigenvgl. unten XXX, 94. 95 mit anm. 17 vgl. zu 48. 18. 19 Wacker-nagel fasste die beiden halbverse zusammen und bezeichnete die lückenach kispane. aber eine ergänzung ist dann schwer auszufmden undim ersten halbverse ist doch dürft eher liedstab als mihhil, ESommer inden Jahrbüchern für wissenschaftliche krilik 1842 s. 387. so ergibt sichauch die ergänzung leicht, s. unten LV, 26 f., Hei. 47, 20 Ihähtun endithagodun: unas im tharf mikil lliat sie lhat eft geliogdin; 135, 15 forIhiu soal allaro liudio gehuilic tlienkean fora tbemu Ihinge: Ihes is tharfmikil manno gehuilicumu; belhiu lätad iu an iuuan möd sorga; Crist 848is üs pearf micel pät ve gaestes vlite georne bipencen; 1057 sceal gepencangaestes pearfe; Beda bei Hattemer 1, 4 Jian him parf sie ymhhycganne.20 es ist nicht notwendig kituoe und 21 piuutse zu schreiben (decarm. Wessof. p. 12. 14), sondern das unveränderliche o der adverbiawar entweder noch lang oder die alle länge wirkte nach, wie in ähn-lichen fällen im ags. verse. daher kann auch die in den ahd. quellennicht mehr bezeugte länge des gen. plur. in o v. 56. 75. 100 unbezeichnetbleiben, v. 54 ziehe ich jetzt eine andre versabteüung vor. 23 Hei.78, 23 heia lögna. 24 nach gramm. 4, 565 erwartet man allerdingshier sunligon. 25 vgl. gol. staua, slöjan stauida, bauan ahd. püan,

Irauan ahd. trüen. 27 hier und in den nächsten versen liegt ohne

zweifei Luc. 16, 24 zu gründe. 29 hfmülskln göte 'ein vers ohne

ladel, obgleich eben nicht in Olfrids arl' Lachmann über das Hilde-brandslied s. 138; vgl. gramm. 4, 575. [30 after absolut gebrauchtscheint bedenklich, man muss es wohl mit hiar verbinden und dies dannumstellen: iniaula in uuerolti hiar after (bezüglich auf kihuet oder kinäda).teer hiar zu in uuerolti zog, was ja nahe lag, sah sich von selbst zuder änderung der Wortfolge veranlasst.] 34 kilih] diese änderung, diedie belonung und das enjambemenl erleichtert, scheint doch das ein-fachste mittel, dem zweiten halbvers aufzuhelfen, gegen den frühernVorschlag, sculi vor ze demo mahale zu stellen, ist nicht einzuwenden,dass gegen die sächsische, all- und angelsächsische regel auf den haupt-slab nur eine schwache, lieflonige hebung folgen ivürde: diese regel 267erkennt das muspilli v. 58. 59. 78? ebensowenig als das Hildebrands-lied (anm. zu 46) und der zweite hd. teil des Wessobrunner gebeis v. 5an, vgl. IV, 4, 1.2. wohl aber würde die Umstellung gegen die regel-mäfsige Wortfolge verslofsen. 35 vgl. v. 96, Hei. 57, 16 for rikeastanden. 36 das plusquamperfeel bleibt auffallend, weswegen früher

(zs. 11, 385) io kinuerkola vermutet wurde, doch vgl. Vsp. 2 foedda höfdo.37 rehtuutslih rationabile gl. Ker. (ahd. gl. 1, 156, 39), rehluuisigjustus Isid. fr. theol. Graff 1, 1071; ags. rihtvis justus Crist 826 usw.auch alln. reltvis rechtfertig, rechtsinnig, wegen der allitteralion s. Lach-mann ahd. belonung s. 254. 40 kösa, sonst falmla confalralatioDENKMÄLER II. 3